Hallo Leute, willkommen auf meinem BLOG !

Tja, die Zeiten in denen man eine Homepage hatte sind vorbei, heutzutage braucht man offenbar einen BLOG. Na gut, kostet ja nichts – außer ein bisschen Zeit. Und das heißt ja nicht, dass ich deshalb meine „echte“ Homepage aufgeben muss. Ihr müsst wissen: Bislang habe ich meine Projekte hier vorgestellt:

Markus Brunners Star Trek-Projekte

Hab‘ die Homepage (inkl. der bisher vier Projekt-Unterseiten) selbst erstellt und sie wird auch weiterhin von mir genutzt und aktualisiert werden. Zumindest so lange, bis der Gratis-Webspace erschöpft ist. 😉 Der Blick auf die Homepage lohnt sich aber allemal, wird sie doch eine Vorschau auf all das bieten, was hier im Blog noch alles von mir veröffentlicht wird.

Wie mein Blog-Name „Rumschreiber“ schon sagt, wird es hier im Blog um meine literarischen Projekte gehen. Ich habe immer schon gerne geschrieben, alles Mögliche, von Kurzgeschichten bis hin zu Romanen. Bin also eher der kreative Typ. Aber leider bin ich vom Schreiben als Freizeitbeschäftigung im Lauf der Jahre etwas abgekommen. Im Berufsleben waren dann eher Presseartikel und Werbeeinschaltungen gefragt. Unverständlich … 😉

So ca. im Jahr 2005 hat es mich aber wieder gepackt und eher aus einer kleinen Prahlerei im SciFi-Forum hat es sich dann ergeben, dass ich bis Jänner 2006 das vollständige Konzept für eine 7 Jahre laufende Star Trek-Serie erstellt habe … Inklusive 176 Episoden-Beschreibungen! Ja, wirklich 176, alle mindestens eine A4-Seite einnehmend und in einer Form geschrieben, die an „Treatments“ angelehnt ist. Treatments sind so eine Art Vorstufe zum Drehbuch, in dem festgelegt wird, was alles in einer Folge zu geschehen hat. Tja, so entstand Star Trek : Titan.

Hier merkt ihr schon: Ich muss wohl ein ziemlicher Trekkie sein, um mir so eine Arbeit anzutun. Richtig! Und deshalb habe ich mich kurze Zeit später an ein weiteres Treatment-Projekt gemacht namens Star Trek : The Sign of Gemini. Leider war diesem Projekt nur eine kurze Lebenszeit beschert. Einerseits weil ich langsam das Interesse daran verlor, nur Treatments zu schreiben. Anderseits weil mein Konzept durch den elften Star Trek-Kinofilm sogar von Grundgedanken umgesetzt wurde.

Tja, Treatments verloren ihren Reiz. Ich wollte längere Texte schreiben, nicht unbedingt gleich einen ganzen Roman, aber so etwas, was ich „Kurzroman“ nennen würde. Nicht so sachlich und schlicht wie ein Treatment, sondern schon ordentlich ausformuliert und dramaturgisch spannend. Wie eben ein echter Roman, nur ohne zu viel Schnörkel. Diesen Vorsatz wollte ich dann in meinem Projekt Star Trek : Enterprise – The Romulan War umsetzen. Ich konzipierte die Story auf drei Kapitel (Kriegsbeginn, Kriegswendepunkt und Kriegsende), schnitt sogar drei Videos zusammen (auch Videoschnitt ist eines meines Hobbys) um die Handlung für mich auch zu visualisieren und schrieb los. Kein Problem, dreimal ca. 25 Seiten hatte ich mir vorgenommen.

Tja, Kapitel 1 hatte dann 51 Seiten.

Kapitel 2 hatte dann schon 61 Seiten.

Und Kapitel 3 zum krönenden Abschluss hatte sogar runde 100 Seiten.

Das war der Moment der Erkenntnis: Ich hatte drei Geschichten geschrieben, die allerdings mehr als nur lose zusammenhingen, chronologisch aufeinander folgten und einen Beginn, eine Mitte und einen Schlusspunkt darstellten. Ich hatte einen Roman geschrieben! Ist eine gute Geschichte daraus geworden (zumindest besser, als das, was PocketBooks den Lesern unter dem Titel „The Romulan War“ vorsetzt) und auch wenn der eine oder andere stilistische Schnitzer drinnen ist, kann sich der Roman absolut sehen lassen.

Und mit dieser Erkenntnis kommen wir auch gleich zu meinem aktuellsten Projekt Star Trek : Kelvin – A Decade of Storm. Ein Mammutprojekt, das mich mit heutigem Datum schon länger als ein Jahr beschäftigt hält und am Ende wahrscheinlich an die 1000 Taschenbuchseiten füllen wird. Basierend auf den ersten Minuten des elften Star Trek-Kinofilms habe ich eine Story entwickelt, die einen 10 Jahre langen Zeitraum abdeckt, die Abenteuer des Raumschiffs Kelvin unter Captain Robau und die Geschichte eines Konflikts mit den Klingonen erzählt. Ein echtes Opus Magnum und nach Fertigstellung wahrscheinlich für längere Zeit mein letztes Star Trek-Projekt. Nach dem Abschluss von „A Decade of Storm“ ist es auf jeden Fall mein Ziel, einen eigenständigen Roman zu verfassen und mit ein bisschen Glück diesen auch verkaufen zu können. Also bitte drückt mir die Daumen!

Bis es soweit ist, wird noch einige Zeit vergehen. Ich hoffe, ich kann ich in nächster Zeit hier im Blog auch mit meinen älteren Projekten gut unterhalten. Nach und nach werde ich hier posten, was ich bisher verfasst habe und jeweils ein paar zusätzliche Infos dazu geben, was ich mir damals überhaupt dabei gedacht habe, als das alles niederschrieb. Da ich neben Schreiben, Star Trek und Videoschnitt auch gerne mittels Photoshop Bildkollagen anfertige, werden meine Einträge auch meistens optisch interessant sein. Zu jedem Projekt gibt es auch umfangreiches Bildmaterial.

So, damit wäre meine Motivation für diesen Blog in seeeeeeeeeeeehr vielen Worten ausführlichst wiedergegeben und ich habe meinem Blog-Namen „Rumschreiber“ wohl alle Ehre gemacht. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen der künftig erscheinenden Einträge und Bedanke mich jetzt schon für’s Reinschauen.

Liebe Grüße

Der Rumschreiber

PS: Lasst euch nicht von den englischen Titeln meiner Projekte täuschen. Sie sind alle auf Deutsch verfasst 🙂

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