Die U.S.S. Titan

Mit der U.S.S. Titan wird heutzutage jenes Design verbunden, das im Herbst 2005 als Gewinner eines Wettbewerbs von „Pocket Books“ gekürt wurde. Diese Variante der Luna-Klasse wurde erstellt von Sean Tourangeau und ist handwerklich wirklich ein gut gemachtes Design. Hier mal ein Bild davon:

Leider gefällt es mir nicht so recht und das hat gleich mehrere Gründe. Einer dieser Gründe lautet, dass ich es mir nicht als das „Heldenschiff“ einer Serie vorstellen kann. Ja, in der Rolle einer Miranda-Klasse oder Nebula-Klasse im Hintergrund des Geschehens in einer Episode ist das absolut ein ganz brauchbares Design. Aber das Schiff vermittelt nicht wirklich eine Erhabenheit, die das Schiff, um das es sich ständig drehen sollte, ganz sicher verfügen sollte. Es hat schon einen bestimmten Grund, warum bisherigen „Heldenschiffe“ (mit Ausnahme der U.S.S. Defiant in „Deep Space Nine“, die aber ohnehin ein sehr einzigartiges Design aufweist) nach oben gerichtete Warpgondel-Pylonen besaßen. Nach unten gerichtete Pylonen – wie bei Tourangeaus Design – vermitteln etwas negatives. Zudem wirken diese Warpgondeln wie „Stützräder“. Das Schiff könnte flach irgendwo rumstehen. Dass es etwas ist, was im All, umgeben von mehr oder weniger Nichts, herumfliegt, sieht man dem Schiff kaum an. Es fehlt ihm die „Größe“. Deshalb ist es meiner Meinung nach auch kein Schiff, für das sich ein William T. Riker entschieden hätte. Jemand, der lieber Erster Offizier auf einer Galaxy- oder Souvereign-Klasse ist, als Captain auf einem x-beliebigen Schiff, würde meiner Meinung nach nicht plötzlich seinen Stuhl auf der Enterprise räumen und dann zu dieser Luna-Klasse wechseln.

Ein neuer Ansatz …

Auf was für ein Schiff würde ein William Riker sonst wechseln? Nun, es sollte zumindest etwas größer sein, auch wenn es jetzt nicht unbedingt an die „Flaggschiff-Klassen“ herankommen muss. Noch bevor „Pocket Books“ für ihre Romanreihe den Wettbewerb ausgeschrieben hatten, war mein Treatment-Projekt namens „Star Trek : Titan“ bereits abgeschlossen und es gab längst einen 2D-Entwurf für „meine“ Titan. Sicher, es war nur ein sogenanntes Kitbash, die Neuanordnung bekannter Elemente zu etwas Neuem. Aber es kam zumindest etwas raus, was meinen Vorstellungen ganz gut entsprach: ein Zwischenschritt! Etwas, das die recht unterschiedlichen Designs von Enterprise-D und Enterprise-E überbrückt. So sieht das zweidimensionale Ergebnis aus:

Wie bei der Voyager gab es auch bei meinem Entwurf zwei unterschiedliche Flugmodi und entsprechende Variationen bei der Ausrichtung der Warpgondeln, die ich an die Enden von besonders langen und – vor allem – nach oben gerichteten Pylonen setzte. Bei Impulsgeschwindigkeit wollte ich, dass das Schiff möglichst kompakt ist und es nicht so aussieht, als würde es die Gondeln als „Anhängsel“ bei gewagten Flugmanövern mitschleppen. Bei Warp sollte das Schiff ein längeres Profil haben, da es dort ohnehin nur mehr oder weniger geradeaus geht und ein längliches Design mehr nach hoher Geschwindigkeit aussieht. Grundsätzlich ist das Schiff auch stark von der flachen Grundform der NX-01 Enterprise inspiriert.

Mit dauerhaften Warp 9,5 ist meine Titan etwas langsamer konzipiert als die viel kleinere Voyager (15 Decks im Gegensatz zu 28 auf der Titan). Früher legte ich die Besatzungsstärke auf 450 fest, heute würde ich angesichts der Größe und weil mir bewusst geworden ist, wie unterbesetzt Sternenflottenschiffe in der Vergangenheit oft waren, eine Mannschaftsstärke von ca. 500 bis 600 festlegen.

Wie fast alle Föderationsschiffe ist auch die Titan als Multifunktionsschiff ausgelegt und ausgestattet mit 12 Shuttles und 3 Runabouts in den beiden Hangars, 15 Wissenschaftslabors inkl. einer Kartographieabteilung, 2 Holodecks (+ ein drittes für technische Simulationen) und natürlich auch einer guten Bewaffnung. 150 Photonen- und 60 Quanten-Torpedos stehen zur Verfügung wie auch 6 Phaser-Emitter. Im Gegensatz zur Titan aus der Roman-Reihe ist meine alternative Titan etwas glaubwürdiger für ein autark und fernab der Föderation agierendes Schiff ausgestattet.

Die Brücke

Ich habe auch mehrere Räumlichkeiten im „Kitbash-Verfahren“ erstellt, aber die Brücke ist wohl die einzige wirklich herzeigbare. Ich wollte eine schön symmetrische Brücke mit dem Captain in der Mitte, wobei ich diesmal auf die Position des Counsellors verzichtet habe. Deanna Troi ist zwar an Bord der Titan, aber als Erste Offizierin. Ich sah ehrlich gesagt keinen besonderen Sinn darin, einem Psychiater einen Platz auf der Brücke zu geben. Etwas dem Kommandosessel vorgelagert befinden sich also die Plätze von Erstem Offizier und Ops-Offizier (der im 24. Jahrhundert ja im Grunde auch als Wissenschaftsoffizier dient). Dass der Ops-Offizier eine ziemlich große Konsole hat, ist ja normal, sie entspricht auf der Titan im Grunde jener Konsole, die Commander Data auf der Brücke der Enterprise-D hatte. Damit die Brücke schön symmetrisch blieb, bekam aber auch der Erste Offizier eine genauso große Konsole. Darauf könnte ich mir ein schön großes Display mit dem Querschnitt der Titan vorstellen, über das sich schnell alle Infos über die Einsatzfähigkeit der Schiffsfunktionen ablesen lassen.

Die breite Konsole vorne ist natürlich jene des Steuermanns. Man erkennt es auf diesem Bild nicht besonders gut, aber der Sessel ist an einer Schiene befestigt, damit der Steuermann auch alle Kontrollen gut erreichen kann. Die beiden hinteren Stationen sind für Sicherheit/Taktik bzw. Technik vorgesehen. Auch Red-Shirts, die von explodierenden Konsolen fortgeschleudert werden können, haben natürlich noch Platz, so soll es (außerhalb dieses Bildausschnitts) neben den Türen noch ein weitere Paar Türen geben (wie in den Alkoven auf Enterprise-D-Brücke) und der Bereich bis zum Rand des Hauptbildschirms mit weiteren sekundären Konsolen aufgefüllt sein.

So, das wäre mal ein kleiner Blick auf meine „alternative Titan“ gewesen. Vor ungefähr einem Jahr erstellte ich – wieder im Kitbash-Verfahren versteht sich – auch eine 3D-Version des Schiffes. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden und möchte es auch nicht vorenthalten und beschließe damit meinen ersten regulären Eintrag in diesem Blog.

Liebe Grüße

Der Rumschreiber

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7 Kommentare zu “Die U.S.S. Titan

  1. Dein Einwand zu der Luna Klasse Speziell der USS-Titan teile ich definitiv, scho allein wegen der Warbgpndeln die klar von der Akira Klasse stammen.
    Aber dein Desing beinhaltet aber ebenfalls nicht so recht das was ein Heldenschiff ausmacht. Dein Entwurf wirkt leider eher wie ein typisches Kitbash das man schnell mit einen eher dürftigen Ergebnis zusammengekloppt und Nachbeabrbeitet hat.
    Dazu kommt das es wirklich (sorry die Wortwahl) behämmert ausehen würden wenn ein Grösseres Schiff als die Interpid Klasse seine Pylonen dem Flugmodi ausrichten kann.
    Was ohnehin bei derart Langen und fragilen Gondeln Trägern die klar von einer Sovering Klasse abstammen, wie bei deinen Desing esichtlich,
    ettliche Technische und Strukturelle Problme mit sich ziehen würde.
    Bisher hatte jedes Serien Schiff eine einzigartige Siluette und Desing
    [abgesehn von der NX 01 Akiraprise natürlich XD]
    das aber stehts auf den Grundlegensten Standarts der Sternenflotte beruhte.
    Also müsste auch die USS Titan gleichermaßen ein gut einprägsames Desing haben.
    Eines was sich hervorragend eignen würde schon bestehndes Desing das schon etwas länger im Netz rumgeistert.
    Die Excalibur Klasse:
    [img]http://up.picr.de/26867710ky.jpg[/img]
    Ich würde hier noch die Plyonen etwas nach Oben ausrichten und die Kümmung begradigen. Weiter würde ich die VentralenNacells entfernen.
    Noch dazu wäre der Name USS-Titan bei diesem Koloss
    von einem Raumschiff absolut treffend.
    Und es würde Rikers Anspruch an ein Raumschiff sicher voll und Ganz erfüllen. So wie ich dieses Schiff bisher einordnen kann ist es wie die Galaxy Klasse ein Vollblut Tiefenraum Forschungschiff aber nicht mit dem Nachteil
    das sie für seine Größe unterbewaffnet ist.
    In Kriegen erfüllt die Excalibur meiner Meinung Nach bestens die Rolle eines Schlachtträgers in einen Flottenverband das meherer Geschwader von verschiedenen Jägern in den Kampf schicken kann
    und selber verdammt gut austeilen wie einstecken kann.
    Stellen wir die Hypothes auf das dieses Schiff noch dazu mit allen Technischen Raffinessen wie eine verbesserte Variation der Voyager Stellarkatographie als auch über das Bioneurale Netzwerk, regenerative Schilde den Sleben Warbkern der Prometheus Klasse (Mark 12?] als auch entsprechende Torpedowerfer und Phaserbänke verfügt, würde dieses Schiff alles in den Schatten stellen was bisher von der Strenenflotte jemals gebaut wurde.
    In dem Fall wäre dieses Schiff das absolute Multimissions Raumschiff.
    Ich sleber bin ein absoluter Fan der Akira Klasse da sie ebenfalls ettliche Fähikeiten in sich vereint aber bei weitem nicht so gewaltig ist wie die Galaxy oder Excalibur Klasse.
    Und das Desing ist einfach nur gelungen. Agressiv aber gleichzeitig sehr elegant. Von der Bewaffnung wollen wir garnicht erst reden. Ich sag nur drei Worte: Fünfzehn Torpedokatapulte. XD

    PS: Gramatikfehler meinerseits brauchts du bei Antwort mit keinem Wort zu erwähnen. ;D 😛

    • Hallo Xalorr Serratan Torrux ! 🙂

      Keine Sorge wegen dem doppelten Post, ich habe ihn jetzt nur einmal reingestellt.

      Nun, dass „meine“ Titan nur ein Kitbash ist, daraus mache ich ja keine Hehl, ist halt ein Zwischenschritt zwischen Galaxy- und Sovereign-Klasse, sozusagen das „Missing Link“ zwischen diesen beiden recht unterschiedlichen Designs. Ich wollte, dass bei der Titan was schnittiges, elegantes rauskommt (daher eine schlanke Maschinensektion und die langen Gondeln und Pylonen, die dank strukturellen Integritätsfeldern nicht mehr oder wenige Probleme bereiten sollten als bei dem Großteil der anderen Sternenflottenschiffe, die man so sah). Ein Schiff, dessen Grundausstattung ordentlich ist, aber das deswegen nicht gleich zur Speerspitze der Sternenflotte wird. Ich bin zufrieden, das Schiff hat seinen Zweck gut erfüllt. 😉

      https://rumschreiber.wordpress.com/staffeln-titan/

  2. Klar das verstehe ich aber das Design wirkt einfach nicht wie ein ‚Titan‘.Das war ja auch der Fehler des original Designers. Der Name Titan suggeriert Grösse und Stärke was beide Schiffe keinesfalls repräsentieren. Im Grunde wäre es passend gewesen Riker das Kommando über eine Galaxy Klasse mit diesem Namen zu geben da diese Klasse die einzige ist die im Canon genau zu dem Namen passt. Im Expanded Universe ist es meiner Meinung nach die Excalibur Klasse idealer Kandidat.
    Selbst meine Favoriten Schiffsklasse die Akira Klasse passt nicht zu dem Namen. 😀

    Meiner Meinung nach mutet mir im Aussehen deines Desings und der doch leicht spärlichen Bewaffnung nach (die ich dem Bildern nach sehen konnte und sleber dazu vermute) :p, als die perfekte Nachfolge der Ambassador Klasse an die ja auch nicht gerade stark bewaffnet war,
    was ja auch nicht der Sinn dieser Schiffsklasse gewesen ist.
    Ich hätte dir damals wohl empfohlen es ähnlich zu bezeichnen
    und ihr eine eigne Story zu entwerfen.
    Legatus was Diplomat bzw Botschafter auf Latein bedeutet ist wie ich finde ein Idealer und durchaus klangvoller Name für dein Schiff. ^^

  3. Dir ist übrigens ein fataler Fehler in der
    Warp Modus Konfiguration unterlaufen der mir jetzt erst auffiel.
    Die Intrepid Klasse richtet ihre Gondeln nach oben da diese Ausrichtung weniger Schädlich für den Subraum ist. Deine Idee das sie sich nach vorne und Hinten bewegen bringt nach diesen Prinzip gar nichts. Auch von der Konstruktion ist deine Idee nicht umsetzbar da die Pylonen zu Breit sind und die Mechanik die sowas erfordert in dein Schiff nicht umsetzbar ist. Hättest du stattdessen Schmalere und kürzere Pylonen selber entworfen könnte man es tatsächlich umsetzen. Und die Nacells deiner Warpgondeln wirken als hättest du sie aus STO was wiederum ein gravierender Fehler ist da das Spiel im 25-26ten Jahundert spielt und dein Schiff in den 60ern des 24ten Jahundert gebaut wurde.
    Bei der Schiffskonstruktion muss man einfach einige Regeln beachten,
    vor allem wenn man wie du eine grössere Story dafür geschrieben hat.
    Das Schiff muss dafür dann einfach glaubhaft und leicht
    vorstellbar sein das ist einfach Essentiell.
    STO und das JJA Universum bilden da einfach die Ausnahme da diese von Leuten erschaffen worden die von der Materie nicht die geringste Ahnung zu haben haben scheinen.
    Tipp: Halte dich beim nächsten Schiffsdesing an die alten Meister die uns die bekannten Schiffe aufs TV und KIno gebracht haben. Wenn du dich nach deren Konzepten richtest dann unterlaufen dir solche Fehler nicht mehr.
    Leider sind meine Fähigkeiten des 3D Desings von gar nicht bis überhaubt nicht vorhanden sonst könnte ich meine Argumentation mit Bildhaften Material untermauern ;D

  4. Die Kommentarsektion des Blogs ist nicht ganz ideal, um eine ausführliche Technik-Diskussion zu führen. Daher will ich nur in aller Kürze ein Feedback auf ein paar einzelne Punkte geben:

    – Auch mein Titan-Entwurf ist durchaus ein großes Raumschiff, das ähnliche Größendimensionen aufweist wie die Sovereign-Klasse. Für ihre Tiefenraummission ist das Schiff mehr als gut ausgestattet konzipiert, ich wüsste nicht, was man noch reinstopfen sollte, um ein bedeutend größeres Schiff zu rechtfertigen.

    – 150 Photonen- und 60 Quanten-Torpedos stehen zur Verfügung wie auch 6 Phaser-Emitter. Diese Bewaffnung halte ich nicht für spärlich, absolut angemessen für ein Tiefenraumschiff.

    – Den Namen für das Schiff konnte ich mir nicht aussuchen, den hat „Nemesis“ vorgeben. 😉

    – „Fatale Fehler“ bei einer fiktiven Technik wie dem Warp-Antrieb gibt es nicht. 😉 Du kannst mir glauben: In meinen 172 Story-Treatments, die ich verfasst haben, hat diese Technologie genauso wenig Probleme bereitet wie das Hochklappen der Gondeln bei der Voyager. 😉

  5. Ich erklär dir mal was ich meine. ^^

    Dein Schiff so wie das Original ist schätzungsweise Ende der 2360er gebaut worden.
    Geschätzte Maße:
    Länge 670-680 m
    Breite 250-270 m
    Höhe 88-95 m
    Bewaffnung
    6 Phaserpalanxen Typ 11
    schätzungsweise 3-4 Photonentorpedrohre
    Bei einer Kapazität von 150 Photonetorpedos und 60 Quanten Torpedos
    Bewaffnung eines mittleren bis schweren Kreuzers.

    USS Enterprise-D Galaxy Klasse
    Gebaut im Jahre 2357/Generalüberholt 2370 (geschätzt)
    Länge 641 m
    Breite 457 m
    Höhe 137 m
    Bewaffnung: 11 Typ 11 Phaserphalanxen und zwei Tropedokatapulte Typ MK 80 bei einer Kapazität von 270-300 Standard Torpedos
    Deutlich unter bewaffnet für ein Schiff der Grösse
    [aus Fachbüchern und anderen Canonquellen stammende Informationen]

    USS Entreprise-E.
    Gebaut: 2371 Generalüberholt 2378 oder 79
    Länge 685 m
    Breite 250 m
    Höhe 88 m
    Bewaffnung 12 Typ 13 Phaserphalanxen 6 Photonentorpedokatapulte 1 Quantentorpedowerfer Bei einer geschätzten Kapazität von knapp 400-500 Photonentorpedos und 100 Quantentorpedos
    (aus Star Trek erster Kontakt-Nemesis und Modellen, Games und etliche Informations-Analyse erbrachtes Ergebnis da keine Verlässlichen Eindeutigen Informationen findbar waren.)

    Die Gondelbewegung der Voyager die im Jahre 2370 gebaut wurde war wie ihr neues Strukturelles Intigritätsfeld zu der Zeit zwei von vielen völlig Neuen und Revolutionären Konzepten. Die Bewegungsfähigen Gondelpylonen wurden aber nicht weiter in Schiffen intigriert . Die Neuen MK 10&11 Warbkerne und neu konstruierten Gondeln brachten
    den selben Effekt der Subraum Schonung.
    Siehe Defiant, und Prometheus Klasse.
    Bei Deinen Schiff hat es nur einen Effekt.
    Auffällige Bewegung, leider ist mir da sonst kein Vorteil oder Wirkung ersichtlich.
    Ich behaupte hier nicht das dein Entwurf totaler Mist ist sondern das dir da einfach einige Anfängerfehler unterlaufen sind, das aber Gesamtkonzept an und für sich
    sehr gutes Potential für weit mehr hat.
    Die Basis ist stimmig aber es ist noch nicht richtig so wie es jetzt ist.
    es wirkt wie ein gutes Konzept aber nicht wie ein vollendeter Entwurf
    Man könnte mit einigen Modifikationen daraus auch ein sehr ansehnliches schlagkräftiges Deep Space Schiff machen ^^.
    Da ich ja selber nicht solche Desings herstellen kann versuche ich anderen so gut es geht bei ihren Entwürfen stehts Ehrlich und konstruktiv in der Kritik zu sein.
    Ab und an brachte es tatsächlich auch was XD

    Wenn man ein neues Schiff entwirft das auch noch ein
    Teil einer Großen Story sein soll ist Sorgfalt oberste Direktive.
    Ich bin ebenfalls dabei meine eigene Story zu schreiben samt eigenen Schiff (in Rahmen meiner Möglichkeiten) zu entwerfen und auch ich merke trotz meines Wissens das hier und da was nicht stimmt. ;D
    Schließlich hole ich mir Input aus anderen Romanen (canon und Fanon) sowie aus allen Sachbüchern und den verschiedensten Designern
    um selber keine zu argen schrägen Ideen einfließen zu lassen
    bzw sie im Rahmen zu halten. XD
    Der eigene Stil ist logischerweise sehr wichtig aber genauso
    die Einhaltung bestimmter Regeln.;)
    Es ist Science Fiktion wobei Star Trek viel wert auf das Wort Science liegt.
    Wie dir versuche ich als SIFI Tech Freak, auch anderen Autoren und Designern meine gesammelten Informationen zu zukommen zu lassen,
    als Trekies sollten wir stehts zusammenarbeiten. 😉

    Ich musste mir selber auch schon einige male einige Fehler in meinen Infos und Ideen von denen die es besser wussten, korrigieren lassen da ich auch nicht alles wissen kann, aber ich lese es stehts sofort nach. ;D
    Und wenn du das schon nervig findets bist du noch keinen richtigen
    Hardcore Fan (geek) begegnet der würde dich spätestens jetzt mit Unzähligen
    Technik Und Canon bezogenen Fakten eiskalt zutexten,
    und verlangen das du das so umsetzt. Das weiss ich leider aus Erfahrung XD
    Ich bin da echt noch gaaaanz harmlos. ;D
    Ich sehe was nicht Stimmt und versuche stehts den Schöpfern der Werke darauf hinzuweisen um deren Potential richtig ausschöpfen zu lassen.
    Star Trek lebt von uns Fans und wenn wir zuviel Mist bauen haben wir ein ziemliches Problem. JJA ist da das beste Beispiel XD

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