Pilotfilm-Review: „Star Trek : The Original Series – Der Käfig“

Nachdem ich aus Anlass des diesjährigen Starts der neuen Star Trek-Serie „Discovery“ bereits den Pilotfilm der Serie „Enterprise“ rezensiert habe, widme ich den zweiten Teil meiner Review-Reihe dem ersten von zwei Pilotfilmen zur Star Trek-Originalserie. Heutzutage ist diese Folge unter dem Titel „Der Käfig“ (Originaltitel „The Cage“) bekannt und auf DVD und Blu-ray als Bonusmaterial zur dritten Staffel enthalten, wenngleich es sich hierbei um das allererste Star Trek-Abenteuer handelt, das jemals auf Film gebannt worden ist. Und es hätte sehr leicht passieren können, dass danach bereits wieder Schluss gewesen wäre. Immerhin wurde die Produktion von „Der Käfig“ dem interessierten TV-Sender NBC damals auch mit der Möglichkeit schmackhaft gemacht, der Pilotfilm könnte im Sommer auch als „Film der Woche“ gezeigt werden, falls der Sender die Serie nicht in Auftrag geben wollte. In diesem Falle wäre der Film wohl umgehend in Vergessenheit geraten. Ein Glück, dass sich die Dinge anders entwickelten …

Handlung: „Der Käfig“ wurde in seiner ursprünglichen restaurierten Fassung (in Farbe) erstmals in den USA 1988 ausgestrahlt. (Im deutschsprachigen Raum fand die Erstausstrahlung 1993 statt.) Aber schon lange davor war den meisten Star Trek-Fans die Story des ersten Pilotfilms bekannt gewesen. Denn wenngleich es nach „The Cage“ so manche Adaption am Konzept der Serie – vor allem an der Besetzungsliste – gegeben hatte und der Film nie in seiner ursprünglich gedrehten Fassung Teil der TV-Ausstrahlung der klassischen Serie gewesen ist, so findet sich der Großteil des Pilotfilms doch in der Serie wieder. Nämlich in der Doppelfolge „Talos IV – Tabu“. Unter Zeitdruck stehend, rechtzeitig neue Folgen der Serie für die Ausstrahlung durch den Sender NBC zu finalisieren, hatte Produzent Bob Justman die grandiose Idee, das gedrehte Material für den ersten Pilotfilm nicht zu verschwenden, sondern die Geschichte in Form von Rückblenden zu erzählen. Er verpasste dem Pilotfilm einfach eine Rahmenhandlung, in der Captain Kirk erfährt, welches Abenteuer die Enterprise-Crew erlebt hat, bevor er selbst das Kommando über das Schiff übernahm. „Talos IV – Tabu“ datiert die Ereignisse von „Der Käfig“ dreizehn Jahre vor den Ereignissen, die in der klassischen Serie gezeigt werden.

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Captain Pike auf der Brücke der Enterprise. Die Kulissen des Schiffes und Requisiten unterscheiden sich von der Darstellung in später produzierten Folgen der Serie. Man beachte das Blatt Papier, das Pike in Händen hält.

Die Enterprise steht unter dem Kommando von Captain Christopher Pike, als sie sonderbare Störsignale auffängt, die sich als ein vor vielen Jahren abgesetzter Notruf herausstellen. Pike befiehlt nicht sofort den Kurswechsel, um dem Notruf nachzugehen, immerhin ist die Besatzung der Enterprise selbst nicht gerade in bestem Zustand. Sie hat gerade erst auf Rigel VII einen Kampf ausgetragen, der drei Mitgliedern von Pikes Crew das Leben gekostet hat. Sieben weitere liegen verwundet in der Krankenstation. Dem Bordarzt Dr. Boyce schildert Pike bei einem Glas Martini seine Selbstzweifel und fragt sich, ob es nicht besser für ihn wäre, zurückzutreten und die schwere Verantwortung des Kommandos jemand anderem zu überlassen. Er malt sich aus, was er stattdessen tun könnte, als sich der außerirdische Wissenschaftsoffizier Spock von der Brücke meldet und mitteilt, dass die Fortsetzung des Notrufs von Überlebenden eines Raumschiffabsturzes berichtet.

Da es nun konkrete Hinweise auf Überlebende gibt, lässt Pike Kurs auf den Ausgangspunkt des Notrufs setzen. Dort angekommen beamt sich ein Außenteam auf den öden Planeten Talos IV hinunter, findet dort tatsächlich Überlebende vor. Doch sehr schnell stellt sich heraus, dass dies alles nur Täuschung war. Die Illusion verblasst, als humanoide Fremde auftauchen und Captain Pike in eine unterirdische Anlage entführen. Die Versuche der Enterprise-Crew, sich Zugang zu der Anlage zu verschaffen, scheitern. Pike selbst wird in einem Käfig gefangen gehalten und bekommt die telepathischen Fähigkeiten seiner Entführer am eigenen Leib zu spüren. Die Talosianer lassen ihn zu ihrer Unterhaltung Erinnerungen wiedererleben – den Kampf auf Rigel VII – und ködern ihn mit den Versuchungen eines angenehmen Lebens. Genauer gesagt mit all dem, von dem Pike bei seinem Gespräch mit Doktor Boyce fantasiert hat. Die Verlockung, seinen Widerstand gegen seine Gefangenschaft aufzugeben, wird zusätzlich garniert durch die Anwesenheit einer jungen Frau namens Vina, die nicht nur Teil der Scheinwelten ist …

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Captain Pike wird während einer vermeintlichen Rettungsmission von den unter der Planetenoberfläche lebenden Talosianern entführt.

Fazit: „Der Käfig“ funktioniert durchaus sehr gut als eigenstehende Geschichte. Ich kann gut nachvollziehen, dass man den Pilotfilm als geeignet hielt, ihn auch als „Film der Woche“ auszustrahlen, wenngleich er mit 62 Minuten Laufzeit dafür etwas kurz geraten wäre. Aufgrund der Kürze ist auch nicht Zeit genug, um sämtliche Figuren vorzustellen. Positiv ist auf jeden Fall zu bewerten, dass die Einführungen der Charaktere nicht sehr gekünstelt wirken. Die meisten Figuren definieren sich über ihr Handeln bzw. ihre Funktion auf dem Schiff. Die Erste Offizierin „Nummer Eins“ erfüllt ihre Pflicht als Stellvertreterin von Captain Pike nachdem dieser entführt wurde, ist auch bereit für ihren Captain ein Risiko einzugehen und wird von den Talosianern als emotionslos beschrieben. Der außerirdische Wissenschaftsoffizier Spock (den Namen seiner Spezies erfahren wir nicht) darf hingegen bei zwei Gelegenheiten offen seine Gefühle zeigen, wenn er nicht gerade wissenschaftliche Daten zusammenfasst.

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Dass Mister Spock (Halb-)Vulkanier ist und daher seine Emotionen unterdrücken sollte, war damals noch nicht etabliert. Emotionslosigkeit sollte vielmehr eine Eigenschaft der Ersten Offizierin sein. Später erschienene Geschichten rechtfertigen Spocks Gefühlsausbrüche in „Der Käfig“ mit seiner Jugend und/oder seiner Faszination für die menschliche Verhaltensweise und seinem Wunsch, sich dieser anzupassen

Doktor Boyce sieht sich für Leib und Seele der Crew verantwortlich und hat auch keine Scheu, dem Captain zu sagen, wenn sich dieser irrt. Im Pilotfilm wie auch generell am Beginn der klassischen Serie spielt der Yeoman – des Captains Assistentin – eine der Hauptrollen der Serie. Yeoman Colts Psychoanalyse durch die Talosianer geht sehr in den persönlichen Bereich, während sie bei der Ausübung ihrer Pflicht – unnötige – Unsicherheit zeigt. Am persönlichsten wird in „Der Käfig“ jedoch auf Captain Pike eingegangen. In der Geschichte geht es im Grunde nur um ihn allein, über seine Zweifel, seine Träume, seine Bestimmung.

In dieser Geschichte erleben wir Pike nicht gerade in bester Stimmung, ja er wirkt ziemlich depressiv und lächelt in 62 Minuten nur einmal und dies sehr verhalten. Er ist eine tragische Figur, die nach traumatischen Erlebnissen in eine für sie persönlich interessante Situation gerät. Pike wäre am Ende vielleicht sogar bereit gewesen, diese zu akzeptieren, wenn seine Erste Offizierin nicht eingegriffen hätte. Wie gesagt ist „Der Käfig“ als abgeschlossene Geschichte über den Raumschiff-Captain Christopher Pike am Scheideweg durchaus gut gelungen. Aber ich kann verstehen, warum NBC diesen Charakter später in der Serie nicht mehr als Hauptfigur wollte. Pikes Laune trübt auch das Sehvergnügen und wenngleich der Pilotfilm dem Zuseher dank der Illusionen exotische Schauplätze und ungewöhnliche Situationen zeigt, fehlt der Geschichte der Abenteuergeist. Mit Rigel VII, der bewohnbar gemachten Mojave-Wüste der Erde und der Orion-Kolonie besuchen Pike und Vina in unterschiedliche Rollen schlüpfend einige interessante Welten und Völker, auf die man in späteren Folgen und Serien zurückgreifen wird. Aber ich erhalte beim Sehen der Folge nicht den Eindruck, der Film wolle eine Bühne für Abenteuer erschaffen.

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Rigel VII wurde durch eine Kombination aus Aufnahme eines realen Gebäudes und  eines Gemäldes umgesetzt.

Die Schauplätze, die uns dieser Pilotfilm zeigt, sind wirklich hübsch ausgestattet. Es gibt sehr schöne Gemälde (die Bergkette auf Talos IV oder die Umgebung auf Rigel VII), große Sets (das unterirdische Gefängnis der Talosianer, wo geschickt mit falscher Perspektive gearbeitet wurde, oder der orionische Palast mit Wasserbecken) und auch ein paar hübsche Effekte (der „Betäubungsnebel“, den die Talosianer gegen Pike bei dessen Entführung einsetzen). „Der Käfig“ ist zweifelsohne natürlich ein Kind seiner Zeit und was die Ausstattung angeht, kann man den Film nicht mit heutiger Science-Fiction vergleichen und auch nicht mit Kinoproduktionen des Genres der 1960er. Jedoch muss sich ausstattungsmäßig „Der Käfig“ nicht vor z.B. dem 50er-Jahre-Klassiker „Alarm im Weltall“ verstecken und wenngleich es jüngere Generationen vielleicht nicht glauben werden: „Star Trek“ war eine zur damaligen Zeit sehr teure Produktion und bereits „Der Käfig“ hat sein von vornherein für einen Pilotfilm höher veranschlagtes Budget deutlich überzogen.

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Der Korridor des unterirdischen Gefängnisses wirkt länger, als er in Wahrheit ist. Die parallel angeordneten Streben werden kleiner je weiter sie vom Betrachtungspunkt entfernt sind. Falsche Perspektive wurde später in der Serie auch im Maschinenraum-Set angewendet.

Was uns der Film und auch generell die klassische Star Trek-Serie zeigen, ist einfach eine Vision der Zukunft aus der Perspektive der 60er-Jahre, umgesetzt mit für TV-Produktionen der 60er-Jahre verfügbaren Mitteln. Manche Designentscheidung und Gestaltungsmethode mag einem aus heutiger Sicht seltsam erscheinen, aber gewiss wurde damals nicht weniger angestrengt an der Produktion von Fernsehserien gearbeitet als heutzutage. Seither hat die Industrie aber über fünf Jahrzehnte mehr Erfahrung gesammelt und Entwicklungen durchgemacht. Und wenn man dies berücksichtigt und Vergleiche mit zum damaligen Zeitpunkt lediglich rund ein Jahrzehnt zurückliegenden Kinofilmen wie „Alarm im Weltall“ oder „Kampf der Welten“ anstellt, dann muss sich „Der Käfig“ nicht verstecken.

Der Pilotfilm hat schöne Sets und die Farbgebung vor allem auf der Enterprise verleiht dem Ambiente durchaus Realismus. In den späteren Folgen der Serie wurde alles ein bisschen bunter, für das Farbfernsehen optimiert. Aber die Grautöne, metallische Oberflächen und eher gedämpfte Farben wirken durchaus nachvollziehbar. (Absichtlich oder nicht ähnelt die Farbgebung eindeutig jener aus dem Prequel „Enterprise“.) Die Masken der Talosianer sehen auch nach heutigem Standard großartig aus und haben eine raffinierte Funktion, die ihre Schläfen pulsieren lässt, wenn sie telepathisch kommunizieren. Die Sternenflottenuniformen sind etwas einfach gehalten, sehen aber bewusst wie normale Bekleidung aus, um sich eindeutig von Serien wie „Flash Gordon“ abzugrenzen.

Aber auch für das Produktionsjahr 1964 war nicht alles perfekt. Klar, manches war damals nicht anders umzusetzen, es gab z.B. noch keinen Morphing-Effekt, um Vinas Verwandlung gegen Ende des Films überzeugend darzustellen. Doch die Raumschiff-Effekte hätte sicher schon damals etwas besser aussehen können. Die Bewegungen sind oft nicht ganz flüssig und wirken nicht immer ganz natürlich. Man sieht durchaus, dass die Produzenten den Flug des Schiffes durchs Weltall dynamisch darstellen wollten, aber viele der Flüge wirken unruhig. Das hat man später in der regulären Serie besser hinbekommen und es ist anzumerken, dass nur sehr wenige (ich glaube zwei) Aufnahmen des Schiffs aus „Der Käfig“ später in der Serie wiederverwendet wurden.

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Eine von wenigen Aufnahmen der Enterprise aus dem Pilotfilm, die später in der Serie noch gelegentlich Verwendung finden sollte – obwohl das Schiffsmodell später verändert wurde. Man beachte die Lanzen vorne an den Warp-Gondeln, die größere Deflektorschüssel und das höhere Brückenmodul. Dieses Modell war zudem gänzlich unbeleuchtet.

Die Musik sollte ebenfalls erwähnt werden: Bereits der Pilotfilm verwendet die typische Star Trek-Titelmelodie von Alexander Courage. Und das nicht nur am Beginn und Ende; es gibt mitten in der Folge sogar ein halbminütiges Interludium, in der die Melodie die Szene einnimmt, während die Enterprise nach Talos IV fliegt. In dieser halben Minute, in denen wir vorbeiziehende Sterne und die arbeitende Crew der Enterprise sehen, gibt es keinen Dialog. Das geht so weit, dass der Steuermann seinem Captain das Erreichen von Warp-Faktor 7 durch das Anzeigen mit entsprechend vielen erhobenen Fingern signalisiert. 😀 Ansonsten ist der Soundtrack sehr solide und beinhaltet das eine oder andere Stück, das später in der Serie wiederverwendet werden sollte. Generell ist die Musik des Pilotfilms aber noch recht zurückhaltend – zumindest im Vergleich zur klassischen Serie. Verglichen mit den meisten Tracks der Serien zum 24. Jahrhundert ist die Musik aus „Der Käfig“ geradezu pompös. Aber nicht unbedingt einer meiner Favoriten der klassischen Serie.

Bewertung: Ein solider Film. Das kann man über den ersten Pilotfilm absolut sagen und er wäre bestimmt nicht der schlechteste „Film der Woche“ auf NBC gewesen, wenn dies sein Schicksal gewesen wäre. Aber es ist auch trotz der vermittelten Exotik ein introvertierter Film. Es gibt viele Illusionen, aber Captain Pike und der Zuseher wissen sofort, dass dies alles nicht real ist und wenn der Hauptcharakter keine Faszination für die Scheinwelten erlebt, wird dies dem Zuseher auch nicht leicht gemacht. „Der Käfig“ besitzt schon sehr viele Bestandteile von dem, was die klassische Star Trek-Serie ausmachen wird. Aber der Abenteuer-Spirit geht noch ab, auch aufgrund der Thematik und der durchwegs einheitlich melancholischen Darstellung des Hauptcharakters. Am Beginn wird verbal etwas zu viel Information vermittelt. Man kann nur vermuten, dass Pike vor dem verlustreichen Gefecht auf Rigel VII etwas lockerer war. Es hätte dem Film gut getan, dies auch visuell zu vermitteln, die Geschichte vor den Ereignissen auf Rigel VII zu beginnen, um Vergleiche anstellen zu können, wie sich Pike vor und nach dem Gefecht verhält. Dazu hätte der Film aber natürlich einige Minuten länger sein müssen. Aufgrund der Kürze des Films bleibt den anderen Charakteren – selbst Mister Spock, der als einzige Figur den Sprung in die spätere Serie schaffen sollte – nur unterstützende Funktion, wenngleich „Nummer Eins“ für die entscheidende Wendung sorgt, damit dem Captain aber auch das Ruder aus der Hand nimmt. (Dies ist interessanterweise das Gegenstück zum „Enterprise“-Pilotfilm „Aufbruch ins Unbekannte“, in dem ein entscheidender Handlungspunkt jener ist, dass die Erste Offizierin trotz Interventionsmöglichkeit ihrem Captain die Handlungsfreiheit lässt.)

Zum Glück haben die Verantwortlichen für das NBC-Programm dennoch das Positive an „Der Käfig“ erkannt und der Serie eine zweite Chance gegeben. Wenngleich erst der zweite Pilotfilm die Serie und in weiterer Folge das gesamte Franchise auf Spur brachte, so hat „Der Käfig“ doch demonstriert, dass „Star Trek“ Potenzial hat und das Filmstudio Desilu – das davor hauptsächlich Sitcoms produziert hat und über schon zur damaligen Zeit veraltetes Equipment verfügte – die technischen Fähigkeiten besaß, um eine wöchentlich laufende Science-Fiction-Serie zu realisieren. Insofern hat „Der Käfig“ seine Mission absolut erfüllt. Und auch ungeachtet allem, was der Film erreicht hat, ist er absolut sehenswert. Nicht das aufregendste Abenteuer, das man sich vorstellen kann, aber ein schönes Charakterstück über einen desillusionierten Schiffskapitän, der zwischen düsterer Realität und verlockender Scheinwelt steht. 4 von 6 Punkte.

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Anmerkungen:

  • Eine lesenswerte Lektüre zur Entstehung von „Der Käfig“ und zur klassischen Serie im Allgemeinen ist das Buch „Star Trek – Die wahre Geschichte“ von Herb Solow und Bob Justman.
  • Die Bewertung der Effekte in meinem Review bezieht sich auf die Originalaufnahmen. Wie alle regulären Folgen von „The Original Series“ wurde auch „Der Käfig“ vor einigen Jahren neu abgetastet und erhielt neue Effekte. (Auf Blu-ray kann man zwischen alten und neuen Effekten wählen; die aktuelle DVD-Auflage und die derzeitige Fernsehausstrahlung bieten nur die neuen Effekte an.)
  • In der deutschen Synchronfassung von „Der Käfig“ werden die Charaktere von anderen Sprechern synchronisiert als in „Talos IV – Tabu“.
  • Die in diesem Review verwendeten Bilder stammen von trekcore.com.
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