Pilotfilm-Review: „Star Trek : The Original Series – Spitze des Eisbergs“

Nachdem der erste Pilotfilm, der heutzutage unter dem Titel „Der Käfig“ bekannt ist, beim Sender NBC nicht vollends punkten, aber doch Interesse an einer möglichen Serie namens „Star Trek“ wecken konnte, wurde ein zweiter Pilotfilm in Auftrag gegeben. Unter drei vorgelegten Drehbüchern wählte der Sender „Spitze des Eisbergs“ (Originaltitel: „Where no Man has gone before“) aus, um das Konzept zu testen. Wobei die Bezeichnung „Pilotfilm“ nicht ganz richtig ist, denn war schon der 1. Pilotfilm nur knapp etwas länger als eine Stunde, entsprach die Länge von „Spitze des Eisbergs“ der Dauer einer typischen Serienfolge – was damals immer noch 50 Minuten bedeutete. Heutzutage kann man ja froh sein, wenn eine „einstündige“ Folge 40 Minuten dauert. Trotz der Kürze möchte ich „Spitze des Eisbergs“ aber dennoch als echten Pilotfilm im Rahmen meiner Review-Reihe behandeln. Denn wenngleich diese Folge im Gegensatz zu „Der Käfig“ beinahe unverändert im Rahmen der regulären Ausstrahlung der Serie integriert ist, stünde die Handlung einem eigenständigen Kino- oder TV-Film ebenfalls sehr gut.

Handlung: Die Enterprise steht unter dem Kommando von Captain James T. Kirk, der im Freizeitraum am Beginn der Folge mit seinem halb-vulkanischen Ersten Offizier eine Partie 3D-Schach spielt, während sein Schiff auf dem Weg in den Randbereich der Milchstraße unterwegs ist. In ein Raumgebiet, wo nie ein Mensch zuvor gewesen ist – dachte er zumindest. Denn völlig überraschend stößt man dort weit draußen im All auf die Unfallboje eines seit 200 Jahre vermissten Raumschiffs, der Valiant. Den enthaltenen Aufzeichnungen zufolge geriet das Schiff in eine Art Sturm und wurde in die Tiefen des Alls geschleudert. Nach der Begegnung mit einem Raumphänomen und mysteriösen Vorgängen an Bord, initiierte der Captain der Valiant die Selbstzerstörung. Was ihn damals dazu getrieben hat, versteht Captain Kirk erst einige Zeit später … erst nachdem die Enterprise selbst mit demselben Raumphänomen – einer Negativenergie-Barriere am Rande der Milchstraße – in Kontakt gerät.

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William Shatner und Leonard Nimoy werden auch in der Serie die Hauptrollen spielen. Auch James Doohan und George Takei vom späteren Serien-Cast sind bereits im 2. Pilotfilm dabei … und das 3D-Schachbrett wird ebenfalls noch häufig in der Serie zu sehen sein.

Steuermann Kelso gelingt es gerade noch das Schiff aus dem Sog zu befreien und zu wenden, doch wie von einem elektrischen Schlag getroffen sterben auf der Enterprise während des Kontakts mit der Barriere mehrere Besatzungsmitglieder. Auch der Navigator – Kirks bester Freund Gary Mitchell – wurde ebenfalls von der sonderbaren Macht niedergestreckt, überlebte dies jedoch und bald schon stellt sich heraus, dass dessen silbrig glitzernden Augen nicht die einzige Nebenwirkung des Kontakts mit der Barriere sind. Konfrontiert mit Mitchells sprunghaft anwachsenden mentalen Fähigkeiten sowie seinem immer stärker werdenden Überlegenheitskomplexes, muss Captain Kirk über das Schicksal seines besten Freundes entscheiden. Soll er ihn töten, wie es Spock logisch-mathematisch fundiert aber gefühllos vorschlägt? Oder ihn als nächsten Evolutionsschritt der Menschheit akzeptieren, wie die Psychologin Dr. Elizabeth Dehner argumentiert? Kirk entscheidet sich schweren Herzens für einen Kompromiss und beschließt, Mitchell auf Delta Vega – einem unbewohnten Planetoiden – auszusetzen. Denn ihn an Bord zu behalten, würde bedeuten, die Enterprise demselben Risiko auszusetzen, das vermutlich auch zur Zerstörung der Valiant vor 200 Jahren geführt hat.

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Die Enterprise fliegt auf die galaktische Barriere zu. Auf diesem Bild sieht man die Enden der Warp-Gondeln. Diese unterscheiden sich von der Variante in „Der Käfig“ und jener Version in der regulären Serie. Dennoch wurde diese Aufnahme in der Serie oft wiederverwendet. Die Barriere kommt in der Serie übrigens noch in zwei weiteren Folgen vor („Stein und Staub“ und „Die fremde Materie“).

Fazit: „Spitze des Eisbergs“ ist eine meiner Lieblingsfolgen der klassischen Serie. Es ist eine spannende Geschichte, ein klassisches „Space Opera“-Abenteuer, das den Helden vor ein sehr persönliches Dilemma mit weitreichenden Auswirkungen stellt. Er muss widerwillig extreme Mittel einsetzen, um das Problem zu lösen. Captain James T. Kirk gerät hier in die Zwickmühle zwischen seiner engen Freundschaft zu Gary Mitchell und seiner Verantwortung für den Rest der Besatzung, die immer stärker an Gewicht gewinnt desto größer die Bedrohung ist, die Mitchell ausstrahlt. Dieser wird verkörpert von Gary Lockwood, dessen Name Science-Fiction-Fans vor allem durch seine Rolle in „2001 – Odyssee im  Weltall“ nur wenige Jahre nach „Spitze des Eisbergs“ ein Begriff wurde.

Es gelingt der Folge auch dank Lockwoods Darstellung sehr gut, Gary Mitchell anfangs wie Kirks besten Freund und „Verbündeten“ gegen den vulkanischen Ersten Offizier darzustellen und ihn doch rasch zu einer echten Gefahr werden zu lassen. Dem Dilemma liegt das auch in der Folge angesprochene Konzept von absoluter Macht, die absolut korrumpiert zugrunde und Lockwood bringt das mit Überheblichkeit und gewaltigem Selbstbewusstsein ordentlich rüber. Auch die silbernen Kontaktlinsen tragen zugegebenermaßen etwas dazu bei, dass Lockwood Mitchell wie jemanden darstellt, der auf andere hinab blickt. Denn genau das musste Lockwood tun, um durch die winzigen Löcher in den Kontaktlinsen hindurchsehen zu können. Wenn er also aufrecht mit erhobenem Kinn und leicht gesenkten Lidern auf jemanden herabsieht, hatte dies auch praktische Gründe.

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Sieht eindrucksvoll aus, war aber für Gary Lockwood eine Qual: Um die silbernen Augen zu realisieren, trug der Schauspieler jeweils zwei großflächige Scleral-Kontaktlinsen übereinander, dazwischen lag eine Schicht dünner Silberfolie mit einem kleinen Loch darin.

Es ist auch interessant anzumerken, dass die „Macht des Geistes“ in den frühen Star Trek-Folgen ein außerordentlich beliebtes Thema ist: Illusionen in „Der Käfig“, Telepathie und Telekinese in „Spitze des Eisbergs“ und „Der Fall Charlie“, Tarnung durch Gedankenbeeinflussung in „Das Letzte seiner Art“. Gene Roddenberrys Faible für Geschichten à la „Alarm im Weltall“/“Forbidden Planet“ ist Mitte der 60er-Jahre offensichtlich.

Im Fokus von „Spitze des Eisbergs“ stehen mit Gary Mitchell und Dr. Dehner zwei Charaktere, von denen klar ist, dass sie eigentlich später in der Serie nicht mehr vorkommen werden. Und auch vom Rest der Besatzung und den vermeintlichen Hauptcharakteren segnet Steuermann Kelso das Zeitliche. Auch der von Paul Fix dargestellte Bordarzt Dr. Piper würde nur einmal dabei sein. Noch bevor „Spitze des Eisbergs“ gedreht wurde, war bereits beschlossene Sache, dass DeForest Kelley die Rolle des Bordarztes in der späteren Serie übernehmen sollte.

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Allein schon die Story von „Spitze des Eisbergs“ gibt vor, dass Kelso, Dehner und Mitchell in der folgenden Serie nicht mehr dabei sein werden.

Abgesehen von Kirk (William Shatner) und Spock (Leonard Nimoy) treten in diesem 2. Pilotfilm lediglich noch Sulu (George Takei) und Scotty (James Doohan) auf, die auch in der späteren Serie wiederkehrend auftreten sollten. Es ist durchaus üblich, dass sich zwischen Pilotfilm und eigentlicher Serie der Cast noch verändert, aber es ist schon erstaunlich, dass mit Mitchell, Dehner, Kelso und Piper vier Charaktere für die Handlung sehr wichtig sind – wichtiger als Scotty und Sulu –, von denen die Produzenten schon von Anfang wussten, dass sie in der Serie nicht mehr dabei sein würden. Der Fokus auf einmalig auftretende Charaktere hebt „Spitze des Eisbergs“ sehr von anderen Serienpilotfilmen ab. Charaktere werden dem Zuseher nicht in Vorbereitung späterer größerer Rollen vorgestellt, sondern ganz speziell für diese eine Story, in der neben Kirk und Spock eindeutig auch Gary Mitchell und Dr. Elizabeth Dehner die Hauptrollen spielen. Dies verleiht der Folge trotz ihrer Kürze Eigenständigkeit, Unabhängig von dem, was später noch kommen sollte. Der Fokus auf das „Pärchen“ Mitchell und Dehner erinnert mich übrigens sehr an die Wichtigkeit, die mehr als ein Jahrzehnt später im ersten Star Trek-Kinofilm Commander Decker und Lieutenant Ilia zukommt.

Ganz auf eine detailliertere Vorstellung der Nebencharaktere wollte man in „Spitze des Eisbergs“ aber doch nicht verzichten. So versammelt Kirk gegen Anfang der Folge in einer recht ungewöhnlichen Szene die Abteilungsleiter – Scotty, Sulu und Piper, der Dr. Dehner vorstellt – die Bericht erstatten … und damit dem Zuseher ihre Funktionen an Bord erklären. Das wirkt ein wenig unbeholfen, aber zumindest besser, als die Einführung von Yeomann Jones, äh, ich meine Smith, die dadurch eingeführt wird, dass sie Kirk auf der Brücke kurz den Weg verstellt und er ihren Namen verwechselt. (Laut Regisseur Jimmy Goldstone war Smith eine völlig unwichtige Rolle und er soll während des Castings gehört haben, dass Gene Roddenberry Andrea Dromm nur deshalb engagierte, weil er bei ihr landen wollte. Vermutlich vergebens, wie Goldstone im Buch „Star Trek – Die wahre Geschichte“ zitiert wird.)

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Das Abteilungsleiter-Meeting auf der Brücke ist ein sonderbarer Vorwand, um die Nebenrollen vorzustellen. Auf diesem Bild sieht man die im Vergleich zu „Der Käfig“ bereits leicht adaptierte Brücke der Enterprise. Die Farbe Rot verdrängt die Grau- und Metallic-Töne des 1. Pilotfilms, aber es gibt noch einige Unterschiede zum Set der Serie.

Nun zu den produktionstechnischen Aspekten von „Spitze des Eisbergs“: Sets, Kostüme, Effekte, Requisite etc. waren noch von „Der Käfig“ her vorhanden. Einiges wurde unverändert oder nur leicht adaptiert übernommen, wie die Sternenflottenuniformen, Kommunikatoren, Phaser-Pistolen und das Planeten-Set. Die Brücke der Enterprise hat man ebenfalls nur wenig adaptiert, in Hinblick auf das Farbfernsehen, das gerade von NBC stark gefördert wurde, gibt es aber einige bunte Farbkleckse mehr. Transporterraum und Konferenzraum sind ebenfalls nur gering verändert worden, das Korridor-Set wurde aber deutlich erweitert – wenngleich man in der Endfassung der Folge gar nicht so viel davon sieht. (Dazu später mehr unter „Anmerkungen“.) Die Krankenstation wurde völlig neu gebaut, ebenso die Lithium-Spaltanlage auf Delta Vega, deren Äußeres mittels eines Gemäldes mit integrierter Live-Action-Aufnahme umgesetzt wurde. Neben den bekannten und kaum veränderten Requisiten bekommen wir auch das erste und einzige Mal in der klassischen Star Trek-Serie ein Phaser-Gewehr zu sehen.

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Das Phaser-Gewehr werden wir später nicht mehr sehen. Dass sich Kirk während eines Kampfes die Uniform zerreiß, hingegen noch sehr oft.

Mit diesem Gewehr – das zugegebenermaßen ein bisschen retro wirkt, ich aber für ein ziemlich lässiges Design halte – zieht Captain Kirk am Ende schließlich in den Kampf gegen Gary Mitchell, gegen den „Gott“, der im Finale Kirks Tod beschließt. Am Rand von Kirks vorbereitetem Grab kommt es zum alles entscheidenden Kampf zwischen den ehemaligen Freunden. Dass Mitchell schließlich in jenem Grab sein Ende findet, das er für Kirk geschaufelt hat, ist natürlich Ironie und durchaus von der Art, die einen am Schluss zufrieden grinsen lässt. Was den Humorgehalt angeht, gibt es sicher viele lustigere Folgen in der klassischen Serie. Aber verglichen mit dem thematisch schwermütigeren Vorgänger „Der Käfig“ vermittelt „Spitze des Eisbergs“ eine etwas gelöstere Stimmung. In beiden Pilotfilmen erleben wir den Captain in persönlichen Krisen, aber dem 2. Film gelingt es besser, den Abenteuer-Spirit trotz des Dramas zu erhalten und für durchgängig gute Unterhaltung zu sorgen.

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Wie das Gemälde zu Rigel VII in „Der Käfig“ stammt auch das Bild der Lihtium-Spaltanlage auf Delta Vega von Albert Whitlock.

Bewertung: Verständlich, dass dieses Drehbuch und diese Folge beim Sender etwas größeren Anklang fanden. Auch mir selbst sagt „Spitze des Eisbergs“ deutlich mehr zu als der – auch alles andere als schlechte – 1. Pilotfilm. Blickt man voraus auf die spätere Serie, repräsentiert „Spitze des Eisbergs“ deutlicher deren Charakteristik eines Action-Abenteuers im Weltall, mit einem sehr menschlichen Captain und einem nur oberflächlich fremdartigen außerirdischen Ersten Offizier. Shatner und Nimoy und erst im Lauf der Serie in zunehmendem Maße auch DeForest Kelley werden der Serie später so richtig ihren Stempel aufdrücken und in „Spitze des Eisbergs“ sieht man den Beginn davon. Auch wenn nicht jede Szene perfekt ist – vor allem erwähnte Vorstellungsrunde auf der Brücke sticht negativ hervor – ist „Spitze des Eisbergs“ eine der besten Folgen der Serie und erhält von mir starke 5 von 6 Punkte!

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Anmerkungen:

  • Der 2. Pilotfilm wurde im Gegensatz zu „Der Käfig“ beinahe unverändert im Rahmen der Serie ausgestrahlt. Zwischen der TV-Fassung und jener Version, die den Verantwortlichen von Studio und Sender einst vorgestellt wurden, gab es nur folgende Änderungen: Der Vorspann war anders. Über eine Einblendung einer Galaxie spricht Captain Kirk eine längere Fassung seines Logbucheintrags. Auf das typische Musikthema der Serie wurde diesmal verzichtet, das einleitende Musikstück, das auch im Abspann zu hören ist, ist jene Melodie, die auch den Rest der Folge prägt. Während Alarmstufe Rot auf dem Schiff erklingt, sieht man deutlich mehr Szenen, die die Betriebsamkeit auf den Korridoren des Schiffes zeigen. Man sieht hier erstmals die wichtigen Charaktere, die sich zu erwähntem Statusreport in Richtung Brücke bewegen. Zwischen den einzelnen Abschnitten der Folge wurden Texttafeln eingeblendet (z.B. Star Trek – Act I).
  • „Spitze des Eisbergs“ war also immer schon Teil der regulären Serie – allerdings nicht als ihr Auftakt! Obwohl es in Ausstattung und Cast deutliche Unterschiede gibt, dieses Abenteuer zeitlich recht eindeutig vor den anderen der Serie angesiedelt sein muss, beschloss der Sender NBC damals, stattdessen die Folge „Das Letzte seiner Art“ als erste auszustrahlen – am 8. September 1966. Diese Entscheidung diktiert auch heute noch die Ausstrahlungsreihenfolge der Serie. Ich empfehle aber jedem, der die Serie auf DVD oder Blu-ray besitzt oder sie sich per Streaming ansieht, mit „Spitze des Eisbergs“ einzusteigen. Trotzdem kann man die Entscheidung von NBC auch verstehen: Durch die Wahl von „Das Letzte seiner Art“ hat man damals wohl schon vorausgeahnt, dass Dr. McCoy im Lauf der Serie zu den anderen beiden Hauptrollen aufschließen wird. Zudem etabliert die Folge gut die Freundschaft zwischen Kirk und McCoy sowie die Freundschaft zwischen Kirk und Spock. Uhura, Janice Rand und Sulu haben ebenfalls größere Parts. Insgesamt wirkt „Das Letzte seiner Art“ eher wie eine „typische“ Pilotfolge und repräsentativer für die Serie als „Spitze des Eisbergs“. Auf jeden Fall was die Personenkonstellationen betrifft.
  • Natürlich wurde auch „Spitze des Eisbergs“ wie alle Folgen der „Original Series“ in den Jahren 2006 bis 2008 einem Remastering unterzogen, das ursprüngliche Filmmaterial in HD-Auflösung abgetastet und auf Blu-ray optional mit neuen CG-Effekten angeboten. Die CG-Effekte berücksichtigen die Änderungen am Raumschiff Enterprise, die zwischen „Der Käfig“ und „Spitze des Eisbergs“ am Originalmodell vorgenommen wurden. So erhielt das Modell am immer noch sehr hohen Brückenmodul ein Fenster (wie die neue Enterprise der aktuellen Kinofilme) und schwarze Umrandungen oben an der Untertassensektion nahe den Positionslichtern. (Die gleichen Umrandungen weist auch die NX-01 Enterprise auf.) Die hinteren Enden der Warp-Gondeln wurden ebenfalls geändert. Das Originalmodell in „Der Käfig“ war zudem noch unbeleuchtet, was sich ab „Spitze des Eisbergs“ änderte.
  • Die in diesem Review verwendeten Bilder stammen von trekcore.com.
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