Review: „Star Trek – Treffen der Generationen“

Die erfolgreich laufende TV-Serie „Star Trek – The Next Generation“ endete nach ihrer 7. Staffel. Nicht weil die Einschaltquoten deutlich schlechter geworden wären, sondern um den Schritt auf die Kinoleinwand zu wagen. Aber ganz unter sich sollte die TNG-Crew bei ihrem ersten Kinoabenteuer nicht bleiben und so beginnt der Film zur Überleitung noch im 23. Jahrhundert und mit dem (vermeintlichen) Tod von Captain James T. Kirk.

Handlung: 78 Jahre nach Captain Kirks Tod während des Jungfernflugs der Enterprise-B folgt die Crew der Enterprise-D einem Notruf des Armagosa-Solarobservatoriums. Dort angekommen findet das Außenteam eine völlig verwüstete Wissenschaftsstation, ein paar wenige Überlebende (unter ihnen ein El-Aurianer namens Soran) … und einen toten Romulaner! Den romulanischen Tricorder-Daten zufolge haben die Romulaner auf der Station nach Trilithium gesucht, eine Substanz, die theoretisch die Kernfusion im Inneren einer Sonne stoppen könnte. Warum die Romulaner aber gerade auf einem Solarobservatorium der Föderation mit solcher Gewalt danach gesucht haben, bleibt ein Rätsel – bis Geordi LaForge und Data – kürzlich mit einem ihn gefühlsmäßig sehr instabil machenden Emotionschip ausgestattet – bei einer Durchsuchung des Observatoriums auf Soran stoßen und feststellen, dass er das Trilithium von den Romulanern stehlen ließ, um die Armagosa-Sonne zu zerstören. Sein Ziel: Die Gravitationsverhältnisse in diesem Sektor zu verändern, um ein durchs Weltall wanderndes Raumphänomen – den Nexus – auf einen anderen Kurs zu zwingen. Der Nexus, der vor 78 Jahren zwei Transportschiffe zerstörte und die Enterprise-B schwer beschädigte, ist nämlich mehr, als nur ein Navigationshindernis im All. Aufgenommen in sein Innerstes kann eine Person zeitlos leben und alles erleben, was es möchte. Realität und Zeit spielt keine Rolle mehr. Soran, der nach dem Tod seiner Familie im Nexus sein Heil gesucht hat und diesem Zustand gegen seinen Willen wieder entrissen wurde, versucht seit Jahrzehnten, wieder in den Nexus zurückzukehren. Da sich Raumschiffe dem Nexus nicht gefahrlos nähern können, muss er das Energieband auf Kurs zu einem Klasse-M-Planeten bringen. Doch zuvor muss Soran noch eine weitere Sonne zerstören – diesmal eine in einem bewohnten Sonnensystem! Als Picard & Co Sorans Plan durchschauen, macht sich die Enterprise auf den Weg, um diese Katastrophe zu verhindern.

Fazit: Es passiert erstaunlich viel in diesem Film. Teile spielen im 23. Jahrhundert, 24. Jahrhundert sowie in diversen Scheinrealitäten im Nexus. Romulaner und Klingonen kommen vor – Letztere repräsentiert durch das Schwesternduo Lursa und B’tor, die wir aus den Serien „The Next Generation“ und „Deep Space Nine“ kennen. Und neben der Mission, den rücksichtslosen Plan von Dr. Soran zu vereiteln, muss Captain Picard mit dem Tod seines Bruders und seines Neffen fertig werden (die wir aus der TNG-Episode „Familienbegegnung“ kennen) und Data muss mit seinen neugewonnenen Emotionen zurechtkommen. Ganz schön vollgepackt, nicht wahr?

Aber mal alles der Reihe nach: Die Sequenz im 23. Jahrhundert ist wirklich ziemlich gut, wir bekommen mit der Enterprise-B eine interessante Variante der Excelsior-Klasse zu sehen, Presserummel der Zukunft und Captain Kirk, der unerwartet nach seinem Ruhestand nochmals in ein Abenteuer verwickelt wird. Eines, bei dem er bewusst ablehnt, den Platz in der Mitte anzunehmen. Es passt absolut zu Kirk, dass die Ablehnung des angebotenen Platzes während der Krise auch gleichbedeutend mit Kirks (angeblichem) Tod ist. Kirks Leben war in den meisten vorangegangenen Filmen davon geprägt, nach diesem Platz zu streben. Und in dem Moment, in dem er ihn ablehnt und der nächsten Generation übergibt, ist sein Tod mehr oder weniger besiegelt. Eigentlich ist diese Sequenz sogar für sich alleinstehend ein sehr guter Abschluss für James T. Kirks persönliche Geschichte, die sich durch einen Großteil der Kinofilme der TOS-Ära gezogen hat.

Ein letztes Mal nimmt Kirk den Platz in der Mitte ein, nur um ihn kurz darauf wieder abzulehnen.

Ein letztes Mal nimmt Kirk den Platz in der Mitte ein, nur um ihn kurz darauf wieder abzulehnen.

Dieser Teil des Films erschuf übrigens den wahrscheinlich meistzitierten Running-Gag der Star Trek-Filme: Was auch immer es ist, es kommt ganz sicher erst am Dienstag! 😀

Der Übergang zum 24. Jahrhundert ist dann etwas sonderbar. Nämlich indem man nicht zu einer hübschen Außenansicht der Enterprise-D übergeht, sondern ein altes Segelschiff dieses Namens zeigt (bzw. dessen Nachbildung auf dem Holodeck), auf dem die Enterprise-D-Crew die Beförderung von Lieutenant Worf feiert. Diese Szene ist im Grunde symptomatisch für den gesamten Film: Er scheint davon auszugehen, dass der Zuseher bereits mit „The Next Generation“ vertraut ist. Es gibt keine schöne Einführungsaufnahme der Enterprise-D, sondern man startet auf dem Holodeck. Erst Minuten später, wenn die Enterprise-D erstmals von außen zu sehen ist, sieht man nur einen Teil von ihr für 3 Sekunden und dann dauert es bis zur 45. Filmminute (!!!) bis man das eigentliche Heldenschiff erstmals vollständig sieht, aber auch dann nur unspektakulär im Hintergrund des Armagosa-Observatoriums. Diese Art der Präsentation des Heldenschiffes ist regelrecht die Antithese zur Präsentation der Enterprise im ersten Kinofilm. 😀 Natürlich muss man die Vorstellung des Schiffes nicht so in die Länge ziehen, aber gänzlich auf einen „Establishing Shot“ zu verzichten, wenn man schon die Chance hat, das Schiff auf einer riesigen Leinwand zu zeigen, ist nicht in Ordnung.

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Der „Establishing Shot“ der Enterprise ist viel zu kurz und zeigt nicht mal das gesamte Schiff.

Minute 45 (!!!): Wir sehen erstmals im Film die Enterprise vollständig, aber auch hier nur als kleiner Teil einer Szene, in der das Schiff eigentlich keine Rolle spielt und sich die Präsenz mit dem Observatorium und der näher kommenden Schockwelle teilen muss.

Minute 45 (!!!): Wir sehen erstmals im Film die Enterprise vollständig, aber auch hier nur als kleiner Teil einer Szene, in der das Schiff eigentlich keine Rolle spielt und sich die Präsenz mit dem Observatorium und der näher kommenden Schockwelle teilen muss.

Auch gibt es viele Anspielungen auf die TV-Serie. Datas Emotionschip (der nach letztem Stand eigentlich defekt sein sollte), wird ihm implantiert, die mit Soran verbündeten Klingonen sind Lursa und B’tor und Picard trauert um seinen Bruder und seinen Neffen. Letzteres ist zumindest sehr gut mit dem Nexus-Thema verbunden, aber allgemein fließen alle möglichen Elemente der Serie in den Film ein. Neben den Klingonen sieht man noch eine romulanische Leiche und man spricht über einen Angriff auf deren Außenposten, Guinan wird von einer Nebenrolle zu einer tragenden Figur (vor allem als Echo in den Nexus-Szenen, in der sie eine wichtige Moderationsrolle einnimmt). Und sogar die Borg werden als Mörder von Sorans Familie erwähnt.

Man merkt beim ersten TNG-Kinofilm ganz deutlich einen großen Unterschied zum ersten TOS-Kinofilm: Es ist kaum Zeit zwischen „The Next Generation“ und „Treffen der Generationen“ vergangen. Während vor dem ersten Kinofilm viele Jahre ohne Star Trek ins Land gezogen sind und der Kinofilm daher stärker auf eigenen Beinen stehen musste, hat sich „Treffen der Generationen“ stark aus dem Fundus der Serie bedient, deren letzte Episode ja nur ein halbes Jahr vor dem Kinostart im TV lief. Ob das so gut war, kann ich kaum beurteilen. Klar, ich kenne die Serie natürlich sehr gut, habe sie x-mal gesehen und weiß, wer Rene, Robert, Lursa, B’tor, die Borg, etc. sind. Aber sind diese Anspielungen wirklich so gut in den Film eingearbeitet, dass auch jemand, der die Serie nicht so gut kennt, sie problemlos „assimilieren“ kann? Oder sind sie so zahlreich und vordergründig, dass sie Fragen nach den Hintergründen provozieren?

Wie gesagt, ich bin kaum fähig, das zu beurteilen. Aber mir fallen die vielen Anspielungen natürlich auf und sie sind nicht nebenbei eingestreute Insider-Gags, sondern mit Teilen der Filmhandlung verknüpft. Ich persönlich sehe „Treffen der Generationen“ daher mehr wie das eigentliche Finale der TV-Serie „The Next Generation“ an; wie die letzte Episode der Serie. Unter diesem Aspekt funktioniert der Film nämlich gar nicht schlecht, er zieht nämlich ziemlich viele Schlussstriche. Das Thema der abtrünnigen Klingonen wird abgeschlossen, Data erhält endlich Emotionen und schließlich verabschieden wir uns auch von der Enterprise-D, die in einer auch heute noch spektakulär anzusehenden Absturzsequenz ihr Ende findet. À porpos Enterprise-D: Mir gefällt, welche Änderungen man im Inneren des Schiffes vorgenommen hat. Viele kritisieren zwar die dunkle Ausleuchtung und auch ich war zuerst kein Fan von der Düsternis, die auf dem Schiff während des Films herrscht (vor allem da es ein starker Kontrast zur hellen Ausleuchtung in der Serie war). Aber wer die Möglichkeit hat, sollte den Film wirklich auf Blu-ray sehen: In High Definition, bei diesem viel größeren Detailgrad, sieht das Enterprise-Set wirklich großartig aus. Trotz bekannter Sets (auch wenn die Brücke sehr schön ausgebaut worden ist) grenzt sich der Film durch die Beleuchtung allein schon stark von der TV-Ästhetik der Serie ab und ist ein echter Hingucker.

Die Ausleuchtung der Sets in

Die Ausleuchtung der Sets in „Treffen der Generationen“ ist dunkler als gewohnt, sieht aber meiner Meinung nach sehr gut aus. Im Hintergrund sieht man eine der neuen Stationen auf der Brücke. Allgemein gab es in diesem Film weit mehr Statisten, die die Enterprise-D bevölkern.

Nicht so schön ist allerdings die wiederverwertete Explosion des Birds of Prey. Die Szene ist effekttechnisch makellos, so ist es nicht. Aber die Szene war exakt so schon im letzten Film „Das unentdeckte Land“ zu sehen gewesen. Gerade eine Szene, die in beiden Filmen so wichtig ist, sollte in einer teuren Kinoproduktion wirklich nicht recycelt werden.

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Quiz: Welche dieser Szenen stammt aus dem 6. und welche aus dem 7. Film?
Auflösung: Erstaunlicherweise stammt die rechte Aufnahme aus dem 7. Film, obwohl sie verschwommener wirkt als im 3 Jahre älteren Film „Das unentdeckte Land“.

Ein größeres Problem als wiederverwendete Effektsequenzen oder den Nebendarsteller-Import aus der Serie, ist allerdings der Erzählrhythmus des Films. Der Film erreicht eigentlich schon in seiner Mitte – mit dem Kampf der Enterprise gegen den Bird of Prey, den Absturz und Picards und Sorans Faustkampf – seine Spannungsspitze. Eigentlich ein grandioses Filmfinale, aber mit einem „kleinen“ Wehmutstropfen: Soran ist erfolgreich, die Sonne wird zur Nova und der Planet mitsamt der auf ihm notgelandeten Enterprise-Crew stirbt wie auch die planetare Bevölkerung auf dem Nachbarplaneten. Nicht gerade das befriedigende Ende, das man sich vorstellt. 😉 Also geht es weiter im Inneren des Nexus und mit einem starken Bruch im Erzähltempo. Eine ganze Weile lang passiert nicht viel Aufregendes. Minutenlange, kitschige Idylle in Picards Vision und langer Dialog, in dem aufgearbeitet wird, was man sich eigentlich zusammenreimen könnte. Die Nexus-Sequenz hätte wirklich besser sein können. Nicht schlecht finde ich, dass Picards Tragödie seine Traumwelt bestimmt und diese beiden Themen zusammenkommen. Aber das Zusammentreffen der beiden legendären Enterprise-Captains hätte durchaus spektakulärer ausfallen dürfen. Klar, der Titel des Films und die Eröffnungssequenz legen nahe, dass es zu diesem Treffen kommen wird, aber ein bisschen mehr als Picard, der sich dem holzhackenden Kirk nähert, hätte es durchaus sein dürfen. Idee gut – Ausführung verbesserungswürdig. Weit besser ist der Dialog am Ende der Nexus-Sequenz, wenn sich Kirk klar wird, dass er nur in einer Scheinwelt lebt und Kirk und Picard ein paar Worte unter Kollegen wechseln.

In dieser Szene stellt William Shatner unter Beweis, was für ein hervorragender Reiter er ist. Während er seinen Text spricht dirigiert er sein Pferd zuerst um Picard herum, um dann parallel zu ihm stehen zu bleiben und dann - um vertraulicher miteinander zu reden - sein Pferd seitlich näher an jenes von Picard heranrücken zu lassen.

In dieser Szene stellt William Shatner unter Beweis, was für ein hervorragender Reiter er ist. Während er seinen Text spricht dirigiert er sein Pferd zuerst um Picard herum, um dann parallel zu ihm stehen zu bleiben und dann – um vertraulicher miteinander zu reden – sein Pferd seitlich näher an jenes von Picard heranrücken zu lassen.

Am Schluss kommt es dann doch noch zum Kampf „Gut gegen Böse“ (a.k.a. „Drei ältere Herren streiten sich um eine Fernbedienung“), aber obwohl das Ambiente des Kampfes stimmig ist und der Aufwand sichtbar, wird die Spannungsspitze von der Mitte des Films nie mehr erreicht. Das Beste kommt in diesem Film also nicht zum Schluss, wenngleich mir der Ausklang des Films durchaus wieder zusagt mit der letzten Szene, in der Picard und Riker sich aus dem Wrack der Enterprise beamen lassen.

Der Abschied von der Enterprise-D und ein Schlussstrich unter dem Schiff, das 7 Jahre lang Handlungsort in

Der Abschied von der Enterprise-D und ein Schlussstrich unter den Geschichten über die Abenteuer jenes Schiffes, das 7 Jahre lang zentraler Handlungsort in „The Next Generation“ gewesen ist.

Noch etwas zum Soundtrack: Der Score von Dennis McCarthy trägt leider auch dazu bei, dass sich manche Szenen wie Kaugummi ziehen. Mit besserer musikalischer Untermalung hätte man dem Film – auch in der vorliegenden Schnittfassung – mehr Schwung verleihen können. Aber so ist der Score zu „Treffen der Generationen“ für mich der schwächste eines Star Trek-Kinofilms.

Bewertung: Ein schwierig zu bewertender Film. Würde man den Kirk-Teil rauslassen, wäre er ein großes „The Next Generation“-Event und ein echtes Finale der Serie. Für einen großen Kinofilm hätte sich die Story aber in diesem Teil doch besser zurücknehmen sollen. Auch wenn ich als Trekkie, der TNG fast in- und auswendig kennt, kein Problem mit den vielen Anknüpfungspunkten an die Serie habe und ich prinzipiell ein Befürworter von „show, don‘t tell“ bin, habe ich trotzdem das Gefühl, dass dies alles – zumindest in dieser präsentierten Form – nicht „richtig“ ist. Als ein Treffen der Generationen zwischen Kirk und Picard hat der Film durchaus seinen Reiz und auch wenn es die erwähnten Rhythmusprobleme gibt, ist doch alles enthalten, was einen guten Film ausmacht. Aber halt nicht immer an der richtigen Stelle und manchmal etwas mehr als notwendig gewesen wäre. Hinzu kommt, dass die Schlacht zwischen der Enterprise und dem Bird of Prey nur ein paar Sekunden hätte dauern dürfen. Wenn man schon sagt, dass das Klingonenschiff so veraltet ist, hätte die Enterprise es mit ihrer überlegenen Feuerkraft auch ohne Schutzschilde schnell zur Strecke bringen müssen.

Ich gebe dem Film einfach mal knapp 4 Filmrollen als Bewertung. Das liegt aber nur daran, dass ich mir sehr unsicher bin und ich sowohl auch 3 als auch 5 als Bewertung durchaus rechtfertigen könnte, je nachdem worauf ich den Fokus lege. Eine Entscheidung, die mir der Film aber wirklich nicht leicht macht.

4rolls[mehr oder weniger]

Anmerkungen:

Regie bei „Treffen der Generationen“ führte David Carson, der auch schon in der Serie Regie geführt hat. U.a. auch bei der beliebten Episode „Die alte Enterprise“. Eine Anspielung auf diese Episode ist im Film ebenfalls enthalten: Wie die Enterprise in der alternativen Zukunft geht auch die Enterprise im Kinofilm an einem Kühlungsleck zugrunde.

Nach dem 6. Kinofilm endete die Tradition des Durchnummerierens der Kinofilme. Der 7. Film heißt nur noch „Star Trek – Treffen der Generationen“. Auch das Titelschema wird mit den Filmen der TNG-Ära (nur im englischen Original) geändert. Hatten alle Filme der TOS-Ära einen Untertitel der mit dem Artikel „The“ begann, bestehen die Titel der TNG-Ära aus „Star Trek“ und einem Begriff ohne Artikel davor als Untertitel.

In „Treffen der Generationen“ erleben wir den zweiten Auftritt eines Tribbles auf der großen Leinwand. Schön, das auf dieses Tierchen bei der Evakuierung der Enterprise-D nicht vergessen wurde. 😀

Im Zweifelsfall ist bei Star Trek jedes einigermaßen rundlich geformte Stück Fell ein Tribble.

Im Zweifelsfall ist bei Star Trek jedes halbwegs rundlich geformte Stück Fell jeder Farbe ein Tribble.

Empfehlenswerte Zusatzliteratur zu diesem Film, für alle die sich für Produktionsdesign interessieren, ist das Sketchbook von John Eaves, das sich mit den Filmen 7 und 8 auseinandersetzt.

Alle Bilder in meiner Rezension stammen von http://www.trekcore.com/

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