Pilotfilm-Review: „Star Trek : The Next Generation – Der Mächtige/Mission Farpoint“

Im neuesten Teil meiner Review-Reihe zu den Star Trek-Pilotfilmen steht jener im Fokus, dessen Erstausstrahlung sich Ende September zum 30. Mal jähren wird. Bevor „The Next Generation“ startete, bestand das Star Trek-Universum lediglich aus Abenteuern der klassischen Crew, die bereits den Sprung ins Kino geschafft und 1986 mit „Zurück in die Gegenwart“ einen echten Überraschungshit gelandet hatte. So verwundert es nicht, dass man das Franchise so schnell wie möglich auch wieder auf die TV-Schirme zurückbringen wollte. Jedoch mit einem anderen zeitlichen Ansatz, der noch folgende 21 Serienstaffeln und vier Kinofilme prägen sollte …

Handlung: „Encounter at Farpoint“ – so der englische Titel des Pilotfilms – setzt rund ein Jahrhundert nach der klassischen Star Trek-Serie an und gewährt dem Zuseher erstmals einen Blick auf die fernere Zukunft dieses fiktiven Universums. Wenngleich nicht alles daran komplett anders ist: So steht auch hier ein Raumschiff namens Enterprise im Mittelpunkt. Die brandneue Enterprise 1701-D, die unter dem Kommando von Captain Jean-Luc Picard nach Deneb IV unterwegs ist, um einerseits weitere Crew-Mitglieder an Bord zu nehmen und anderseits mit den auf Deneb beheimateten Bandi eine Einigung zur dauerhaften Nutzung von Farpoint Station zu erzielen. Die rasche Entstehung des neuen Raumhafens gibt der Sternenflotte einige Fragen auf, die zu klären es gilt. Doch noch bevor die Enterprise ihr Ziel erreicht, wird sie von einem gigantischen Hindernis aufgehalten und die Crew macht Bekanntschaft mit dem mächtigen Wesen namens Q. Dieses Wesen wirft der Menschheit pauschal vor, sich schon weit genug ins Weltall vorgewagt und sich trotz ihrer technischen Fortschritte charakterlich nicht weiterentwickelt zu haben. Sie sei noch immer eine wilde, barbarische Spezies.

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In einer von Q (John DeLancie) geschaffenen Realität macht das mächtige Wesen Captain Picard (Patrick Stewart) den Prozess. Auf dieser Szene wird sieben Jahre später das Serienfinale aufbauen.

Als sich Captain Picard weigert Qs Forderung nach einem Rückzug zur Erde nachzukommen, stellt Q ihn und die Führungsoffiziere in einer Scheinrealität vor Gericht und klagt sie stellvertretend für die Verbrechen der Menschheit an. Doch Q lässt sich von Picard dazu überreden, erst zu testen, ob sich die Menschheit nicht doch weiterentwickelt habe und er deutet an, dass bereits die bevorstehende Mission auf Farpoint Station ein hervorragender Test wäre. Auf Deneb IV haben in der Zwischenzeit Commander Riker und Doktor Crusher Mysteriöses beobachtet, das die Frage aufkommen lässt, ob alles auf Farpoint Station das ist, was es zu sein scheint …

Fazit: Vorweg möchte ich gleich gestehen, dass ich geneigt bin, „Encounter at Farpoint“ allein aus nostalgischen Gründen etwas gnädiger zu beurteilen als viele andere Kritiker. Denn wenngleich ich in meiner Kindheit bereits die klassische Star Trek-Serie gemocht hatte, war es doch die Erstausstrahlung des Pilotfilms von „The Next Generation“ (bzw. „Das nächste Jahrhundert“) im deutschen Privatfernsehen 1993, die mich so richtig zum Star Trek-Fan machte. Meine Begeisterung für den Pilotfilm hat sich aber dennoch im Lauf der Zeit deutlich reduziert, die Schwächen und Merkwürdigkeiten des Films treten inzwischen doch etwas deutlicher zutage, denn der Film ist sehr geprägt von der futuristisch-humanistischen Einstellung, die sich Star Trek-Erschaffer Gene Roddenberry in den 70ern und 80ern angeeignet hatte. Qs Test der zukünftigen Menschheit ist ein Beispiel dafür und vor allem seine einleitende Kritik am menschlichen Fehlverhalten der Vergangenheit bzw. damaligen Gegenwart. Wie öfters in der ersten Staffel der Serie trägt auch der Pilotfilm Gegenwartskritik sehr plakativ und oberlehrerhaft vor. Solche Themen kann man auch wesentlich harmonischer und unterhaltsamer in einer Story verarbeiten.

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Vor 100 Jahren noch mit der Föderation verfeindet, sind die Klingonen inzwischen Alliierte und mit Lieutenant Worf  (Michael Dorn) dient einer von ihnen auch in der Sternenflotte. In dieser Einstellung sieht man auch, dass glänzende Touchscreens und eine sanfte, helle Farbpalette die Einrichtung der Enterprise-D prägen.

Was ebenfalls sehr plakativ rüberkommt ist die Vorstellung der Charaktere und ich übertreibe nicht wenn ich sage, dass sich in „Encounter at Farpoint“ die Charaktere vor die Kamera stellen und relativ unmotiviert sich und ihre Eigenschaften vorstellen. So mutet es schon seltsam an, wenn sich der Zweite Offizier Data oder der Klingone Worf in Szene setzen, indem sie plötzlich von ihren Sesseln aufspringen und einen Vortrag halten. Oder Sicherheitschefin Tasha Yar sich während einer Krisensituation durch die halbe Brücke bewegt und betont „in ihrer Funktion als Sicherheitschefin“ das Wort ergreift. Ebenfalls mitten in einer Krise verlässt Picard für einen Plausch mit Doktor Crusher die Brücke. Jene Doktor Crusher, die kurze Zeit davor eine Szene mit dem blinden Steuermann Geordi LaForge hatte, die nichts zur Story beiträgt, lediglich erklärt, warum der Mann eine Haarspange vor den Augen trägt. Aber natürlich ist es nicht so leicht, ein so großes Ensemble in nur 90 Minuten vorzustellen und eine passende Story rundherum zu schreiben. Wenngleich mancher Superhelden-Film durchaus ein gutes Beispiel wäre.

Und tatsächlich ist der Mix der neuen Enterprise-Crew durchaus sehr vielfältig und nicht unähnlich einer Superheldentruppe. Wir haben einen ernsten, autoritären Anführer, einen strebsamen jungen Stellvertreter, einen klugen aber naiven Androiden, einen mutigen Krieger, eine Empathin und einen Blinden, der dank Technologie mehr wahrnehmen kann als jeder andere. Die Story gönnt jedem der Hauptcharaktere seinen definierenden Moment, auch wenn dieser nicht viel zu selbiger beiträgt. Generell ist die Geschichte rund um Qs Test und das Geheimnis von Farpoint Station eher ein Vehikel zur Vorstellung einer bestimmten Philosophie, eines neuen Hauptschauplatzes im 24. Jahrhundert und der Figuren, die sich darin bewegen. Es ist keine große Abenteuerstory, aber doch mit nicht gerade wenig „Sense of Wonder“ ausgestattet.

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Die Enterprise-D im Orbit von Deneb IV. Neben ihr fliegt die U.S.S. Hood, eine Wiederverwendung des Excelsior-Modells aus dem dritten Kinofilm „Auf der Suche nach Mr. Spock.“ Genau wir beim Film war für die Effekte des Pilotfilms das erstklassige Studio ILM verantwortlich.

Die Enterprise selbst ist bereits ein neuer, erkundenswerter Schauplatz. Sie ähnelt äußerlich nur vage Kirks Enterprise, ist deutlich größer, ihre Grundform fließender und weniger modular. Das Innere bedient sich teilweise veränderter Sets aus den Kinofilmen (Korridore, Transporterraum), ergänzt aber auch jede Menge neue Sets, die gut dazu passen, was für das hochwertige Produktionsdesign spricht. Dennoch ist die Designsprache deutlich anders als in den Kinofilmen der damaligen Zeit, die die Sternenflotte ein Jahrhundert zuvor militärischer anlegen. Auf der Enterprise-D zeigt man dem Zuseher die angenehmere, hübschere Seite der Flotte, gut aussehende, vitale Offiziere in enganliegenden Spandex-Uniformen (die bei den Darstellern sehr unbeliebt waren) in einer gemütlich gestalteten Atmosphäre an Bord eines Schiffes voller Annehmlichkeiten wie dem Holodeck. Die Sets abseits des Schiffes sind ebenfalls interessant und vor allem weitläufig. Das gilt für die „Einkaufspassage“ von Farpoint genauso wie für Qs Gerichtssaal. Den unterirdischen Gängen und der Bandi-Stadt auf Deneb IV verleiht der Einsatz von Gemälden und Miniaturen Weite.

Man sieht an der Ausstattung des Pilotfilms meiner Meinung nach sehr gut den Versuch, sich visuell von der klassischen Serie und den damals aktuellen Kinofilmen abzuheben und dabei doch eine professionelle Optik zu erhalten, was besonders in Sachen Effekte auch absolut gelingt. Immerhin stammen diese von George Lucas‘ renommierten Effektstudio ILM und werden im Pilotfilm alles andere als sparsam eingesetzt. In diesem Zusammenhang möchte ich auch auf das Remastering der Serie hinweisen, das in den Jahren 2012 bis 2014 stattfand. Im Gegensatz zum Remastering der klassischen Serie wurde für „The Next Generation“ das ursprüngliche, unbearbeitete Filmmaterial in hoher Auflösung neu gescannt und die Folgen komplett neu zusammengeschnitten. Das Originalmodell der Enterprise-D ist nun in voller Pracht zu sehen genauso wie die anderen physischen Elemente der Serie, die einst auf hochauflösendem Filmmaterial aufgenommen wurden. Wer die Serie bislang nur auf DVD oder vor 2012 im TV gesehen hat, wird sicher vom scharfen, farbintensiven HD-Bild der Remastered-Fassung angetan sein. Zur Veranschaulichung folgend der Trailer zur ersten Staffel von „The Next Generation“ auf Blu-ray:

Ich will nicht behaupten, dass die 80er-Jahre-Herkunft des Pilotfilms durch das Remastering weniger offensichtlich wird – der Look dieser Ära ist in vielen Design-Entscheidungen erkennbar – aber die Serie wirkt in HD-Qualität visuell auf jeden Fall sehr viel frischer. Zumal Regisseur Corey Allen die Szenen in unterschiedlichen, abwechslungsreichen Einstellungen drehte und die Crew der Enterprise mitunter sehr heroisch in Szene setzte. Wenn beispielsweise Data in einer Szene eine Tür mittels Phaser aufschießt, glimmt noch der Strahl in der Luft während Commander Riker entschlossen nach vorne stürmt. Oder wenn die beiden loslaufen auf eine Stadt zu, die gerade aus dem Orbit bombardiert wird. Mitunter posieren die Charaktere regelrecht vor der Kamera und strahlen in ihrem Tun eine ungeheure Souveränität aus. Das kann man sowohl positiv als auch negativ sehen. Positiv, weil sie ein anzustrebendes Ideal verkörpern. Negativ, weil dadurch doch eine gewisse Distanz zum Publikum entsteht und nie der Anschein erweckt wird, sie wären tatsächlich in einer aussichtslosen Situation.

Betreffend Musikuntermalung fällt auf, dass diese sehr viel vordergründiger ist als später in der Serie oder den folgenden Star Trek-Serien. Sogar die Titelmelodie, die ursprünglich von Jerry Goldsmith für den ersten Kinofilm komponiert wurde – darf in einem besonders glorreichen Moment – der Abtrennung der Untertassensektion – mitten in der Folge lautstark erklingen. So etwas ist selten, erinnert aber an den Pilotfilm „Der Käfig“ in dem es ebenfalls eine vergleichbare Sequenz gab. Dennis McCarthys Musik untermalt „Encounter at Farpoint“ sehr gut mit einer großen Bandbreite an Klängen, die von hell bis pompös reichen und er spielt immer wieder einmal die klassische Fanfare an.

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Ursprünglich als regelmäßiges Manöver geplant kam die Untertassenabtrennung nach dem Pilotfilm nur noch zweimal in der Serie und dann im 7. Kinofilm „Treffen der Generationen“ vor. Dieses Manöver hätte bereits an Kirks Enterprise im ersten Kinofilm 1979 gezeigt werden sollen. Eine alternative Version von Kirks Schiff führt die Abtrennung in „Star Trek Beyond“ aus.

Ansonsten halten sich Anspielungen auf die klassische Serie sehr in Grenzen, lediglich DeForest Kelley darf den Staffelstab überreichen. Allerdings wird dieser Gastauftritt dadurch getrübt, dass Kelley unter all dem Make-up kaum erkennbar ist und er nicht einmal „McCoy“ genannt, sondern nur als „der Admiral“ bezeichnet wird. In dieser Szene glimmt auch ein bisschen Humor auf, aber in dieser Hinsicht hat „Encounter at Farpoint“ sonst nicht viel zu bieten. Die Stimmung ist oft heiter, aber zum Lachen fordert das Geschehen den Zuseher nicht auf. (Eher sind manche Szenen unfreiwillig komisch, wie z.B. die erwähnten Charaktervorstellungen.) Der später als Synonym für humorvolle Folgen stehende Q kommt im Pilotfilm auch deutlich härter und skrupelloser rüber, was ihm meiner Meinung nach aber ganz gut zu Gesicht steht.

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DeForest Kelley hat eine gemeinsame Szene mit Brent Spiner. Dem Dialog zufolge, der auf Spock anspielt, gibt es natürlich keinen Zweifel, dass es sich bei seiner Rolle um Dr. Leonard McCoy handelt, doch erwähnt wird der Name weder im Pilotfilm noch auf der Besetzungsliste, denn man wollte Kelleys Gastauftritt bis zur Ausstrahlung der Folge geheim halten.

Bewertung: „Encounter at Farpoint“ ist ein erster Schritt, aber noch nicht ganz das, zu dem „The Next Generation“ mit zirka der dritten Staffel wurde, als die Serie zunehmend an Polarität gewann. Die Serie trug später von der Gegenwart inspirierte Themen subtiler vor als im Pilotfilm, auch die Charaktere wurden weniger aufdringlich in ihren Eigenschaften dargestellt, alles wurde ein bisschen gedämpft (in den letzten zwei, drei Staffeln für meinen Geschmack sogar ein bisschen zu viel) und gewisse Konzepte ganz verworfen: So wie Counselor Trois sichtbare Reaktion auf fremde Emotionen, Commander Rikers Diensteifer oder die Idee einer kaum besetzten Kommandobrücke, regelmäßigerer Abtrennung der Untertassensektion … oder dass selbst männliche Offiziere eine Minirock-Uniform tragen sollten. 😀

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Die letzte Szene des Pilotfilms ist die einzige, in der sowohl Tasha Yar (Denise Crosby) als auch Deanna Troi (Marina Sirtis) die Minirock-Uniform tragen. Der sogenannte „Skant“ war als Unisex-Kleidungsstück angelegt und wurde am Beginn der Serie auch von männlichen Statisten getragen. À propos Statisten: Man beachte deren Fehlen an den hinteren Konsolen. Diese Stationen sollten laut anfänglicher Konzeption nur in Ausnahmefällen bemannt werden.

Ausgehend vom Pilotfilm erhielt „The Next Generation“ in den folgenden Jahren so manche Feineinstellung, aber sieht man sich allein die erste Staffel an so merkt man doch, dass auch für diese Folgen „Encounter at Farpoint“ nicht ganz repräsentativ ist. Glücklicherweise besteht die erste Staffel aus etwas zügiger erzählten Abenteuergeschichten und man sollte anmerken, dass die Serie ursprünglich auch nur mit einer 45-Minuten-Folge hätte beginnen sollen. Erst nach Festlegung der 90minütigen Laufzeit wurde die Rahmenhandlung mit Q von D.C. Fontana hinzugeschrieben wie auch so manche Füllszene (z.B. erwähnte Untersuchung von Geordi LaForge auf der Krankenstation) ergänzt.

Will man „Encounter at Farpoint“ als alleinstehenden Film betrachten, so lässt er sich durch diese ganzen Ergänzungen als eine Art „Extended Version“ eines deutlich kürzeren Filmes ansehen. Und wie häufig bei solchen Langfassungen nagt auch am TNG-Pilotfilm das Problem, dass die hinzugefügten Passagen die Erzählung der Geschichte etwas holprig wirken lassen. Okay, vielleicht hätte es ohne die Verlängerung des Films einen populären Charakter wie Q niemals gegeben. Allerdings spielt das eher für die Serie eine Rolle und nicht für den Film selbst, der als eigenständige Produktion mit einem gewissen „Event-Charakter“ eigentlich durchaus funktioniert, aber vor allem dadurch, dass durch das Verwerfen einiger Konzepte rückwirkend etwas eher Untypisches für die spätere Serie entstand, das nur in sehr geringem Maße handlungsorientiert ist.

Wenn ich so überlege, welche Bewertung ich dem Pilotfilm von „The Next Generation“ geben soll, bemerke ich, dass ein Nostalgie-Bonus gar nicht nötig ist. Ich denke, 3 von 6 Punkten sind immer noch absolut vertretbar, vor allem da in Sachen visueller Faszination das HD-Remastering diesen Film wirklich bereichert und die Mühe, die in seine Entstehung gesteckt wurde, besser erkennbar wird. Sicher, an einigen Stellen wird die Moral der Geschichte alles andere als hintergründig transportiert und manche Dialogzeilen machen den Eindruck, als seien sie nur für den Zuseher geschrieben worden um die Figuren vorzustellen. Im Gegenzug steckt (weit) hinter all dem Vordergründigen aber doch ein solides erstes Abenteuer der neuen Enterprise-Crew, die in dieser Frühversion zumindest nicht arm an Eigenschaften ist.

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Anmerkungen:

  • Auf Deutsch trägt der Pilotfilm den etwas umständlichen Doppeltitel „Der Mächtige/Mission Farpoint“, was auf den Umstand zurückzuführen ist, dass der Film bei seiner deutschen Erstausstrahlung im Fernsehen als zwei 45-Minuten-Folgen gezeigt wurde. Um zeitlich Platz für je einen zweiten Vor- und Abspann zu schaffen, wurden einige Szenen gekürzt und zumindest eine Szene komplett geschnitten. Auf DVD und Blu-ray ist der Pilotfilm aber in seiner vollständigen 90-Minuten-Fassung zu sehen und die fehlenden Teile wurden nachsynchronisiert – Captain Picard jedoch von einem anderen Sprecher als gewohnt.

 

  • Das Thema von Qs Test der Menschheit und seine Fortführung im Serienfinale sind wichtige Ausgangspunkte für meinen FanFiction-Roman „Where the End begins“.

 

  • Die in diesem Review verwendeten Bilder und der Trailer stammen von trekcore.com.
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